Frankreichaustausch 2010
von Schülern der Klassen 9b/c

Wir haben wieder eine tolle Woche bei unseren Freunden der Partnerschule Collège du Justemont/Vitry sur Orne verbracht. Hier sind wir alle vor dem neuen Kunstmuseum Centre Pompidou in Metz.

Und bei unserer Stadtführung in Metz. Merci à Madame Pino et à nos amis en France, quelle belle semaine !


Frankreichaustausch 2009

Wie jedes Jahr fand auch 2009 im Oktober der Frankreichaustausch mit dem Collège Justemont in Vitry sur Orne (Nähe Metz) statt. Im Mai werden uns die französischen Austauschpartner besuchen. Hier ein paar Bilder.

Montag, erster Schultag, wir stellen uns einander vor und quelle surprise, oh Wunder wir verstehen uns sogar.

Zweiter Tag, unser Ausflug zum Château de Malbrouck, Nähe der Grenze zu Deutschland und Luxemburg.

Nach dem dritten Tag in der Schule, verbringen wir Tag 4 im kalten aber sonnigen Metz.

Der letzte Schultag endete mit einer Theateraufführung des Stückes Cyrano de Bergerac.

Die tränenreiche Verabschiedung am Samstag im Bahnhof von Metz dokumentieren wir hier nicht, aber wir freuen uns schon sehr auf Mai.


Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten und Austauschprogrammen
Oktober 2006; Fachschaft Französisch am JSBG

Schulinterne Angebote:

  • Schüleraustausch  (auf Gegenseitigkeit) mit dem Collège de Justemont in Vitry sur Orne (in der Nähe von Metz)
  • Aufnahme eines französischen Gastschülers (Alter ca. 14 Jahre) für ca. 10 Tage vor den Osterferien (~ 8.-10.Klassen)

Schulexterne Angebote:

  • NACEL Open Door e.V. (www.opendoor.de)
    "Gastfamilien-Programm": Aufnahme eines Gastschülers (Alter ca. 13-18 Jahre) vom 2.7.-22.7.2007
  • Bayerischer Jugendring (www.bjr.de)
    → international → Schüleraustausch → französischsprachige Termine

    * Frankreich, individueller Austausch in den Ferien
    13-17 Jahre
    Bewerbungsschluss 15.April 2007
    Kosten: € 80

    * Kanada/Québec
    Schüler der 9./10. Klassen, die im Winter 2007/2008 mindestens 15 Jahre, aber noch nicht 18 Jahre sein werden.
    Sept. – Dez. 2007  Kanadier in Windsbach  -  Feb. – Mai 2008  Deutsche in Québec
    Bewerbungsschluss  15. März 2007
    Kosten: € 1.050 

  • Deutsch-Französisches Jugendwerk (Office franco-allemand pour la Jeunesse)
    (www.dfjw.org)

    * Broschüre "Begegnung und Austausch mit Franzosen"
    (zu bestellen unter: www.dfjw.org, per FON 030/288 757-0
    oder per FAX: 030/288 757-88)

    * Brigitte-Sauzay-Programm:
    für Schüler der 8.-11. Klassen, die seit mindestens 2 Jahren Französisch lernen und einen
    individuellen Austausch (auf Gegenseitigkeit) machen wollen
    dreimonatiger Frankreichaufenthalt (davon mindestens 6 Wochen Schulbesuch)
    dreimonatiger Gegenbesuch des französischen Austauschpartners

    * Voltaire-Programm:
    für Schüler der 10.Klasse
    individueller Austausch (auf Gegenseitigkeit), 5-6 Monate
    franz. Schüler von März-August in Deutschland, deutsche Schüler von September bis Februar in Frankreich
    Bewerbungsunterlagen: www.kmk.org/pad/voltaire.htm

Wir haben die Liebe für und in Frankreich gefunden

Vom 8.- 13. Mai fuhren wir, die Klasse 8d, zu unseren französischen Brieffreunden am Collège du Justemont in Vitry sur Orne in der Nähe von Metz/Frankreich. Dabei durften natürlich unsere Eltern (zugleich auch Klassenleiter;) Frau Hausmann und Herr Früh nicht fehlen.

Die siebeneinhalbstündige Zugfahrt, welche von Windsbach über Wicklesgreuth, Stuttgart und Mannheim zur Hauptstadt des Départements Moselle ging, hatten wir auf gut fränkisch eine riesen "Gaudi". Völlig erschöpft kamen wir abends auf dem großen Bahnhof an, wo wir – zunächst etwas schüchtern - unsere Brieffreunde und ihre Deutschlehrerin Madame Pino antrafen.

Und dann stand uns, zumindest den Mädchen, erstmal eine riesige Aktion bevor: Allen, die auf uns dort warteten (inklusive Familie!), zwei Küsschen geben, eins links und eins rechts.

Nach einem Abend in der Familie, an dem es bei den meisten traditionelle französische Gerichte gab, ging es am Dienstag weiter: Zuerst eine Gruppenarbeit in einem großen Klassenzimmer (50 Schüler) zum gegenseitigen Kennenlernen und dann ein Ausflug in den nahe gelegenen Zoo – einer der größten in Europa - von Amnéville. Dort liefen und liefen und liefen wir das gesamte große Gelände in kleinen gemischten Grüppchen während des Nachmittags ab und schrieben Tiere der verschiedenen Kontinente in den zwei Sprachen auf.

Am Mittwoch hatten unsere Beine dagegen ein bisschen Verschnaufpause: Vormittags bis 12 Uhr Schule und den Nachmittag in den Familien. Wir hatten unter anderem auch Kunst und Mathematik. In Kunst bewertete der Lehrer (der unter dem Unterricht mit dem Handy telefonierte - soviel zum Thema Handyverbot!) unsere "Kunstwerke". Wir waren uns aber zuerst nicht sicher, ob er sie nach dem französischen (1-20, 1 die schlechteste, 20 die beste Note) oder nach dem deutschen Notensystem benotet hatte, weil meist „Einser“ und „Zweier“ vermerkt waren, aber wir sind zu dem Schluss gekommen, dass er wohl doch das deutsche gewählt hatte und einfach nicht so vertraut damit war...

Am Donnerstag hatten wir einen langen Tag in Metz. Mit unseren vier Lehrern, Mama und Papa, Mme Pino und dem Geschichte-Geographielehrer der Schule, zogen wir um acht Uhr morgens los um die Kathedrale St. Etienne, "Les Musées de la Cour-d'or" und einige andere Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Nach dem eigentlich auch sehr interessanten "Pflichtprogramm" gingen wir durch eine Shoppinggasse, wo wir Rast bei "Pimkie" machten, wo uns Mama und Papa einige gute Modetipps geben konnten... der Rest (meist männlich) ging zu "McDonald's". An diesem Tag zeigte sich auch schon deutlich, dass es doch vielleicht noch ein oder zwei internationalen Pärchen geben würde, vor allem aber auch bei der Wasserschlacht in einem Park in der schönen Stadt an der Mosel. Auf der Heimfahrt erwachten dann auch schon die Gefühle von Paar Nummer eins, ein deutscher Junge und ein französisches Mädchen (Herr Kirsten sagt schließlich nicht umsonst, die Französinnen seien die schönsten aller Frauen...).

Am letzten Schultag waren wir dann noch einmal in der Schule, wo wir eine Bilanz der Woche zogen und uns ein heißes deutsch-französisches Fußballspiel lieferten und an diesem Tag auch das zweite Pärchen, diesmal bestehend aus einem Franzosen und einer Deutschen, zusammenkam.

So fiel es uns am Samstagmorgen noch schwerer uns von dem schönen und netten Frankreich zu verabschieden. Es regnete Tränen... von den Brieffreunden, der Gastfamilie, den Deutschen... auch auf der ewigen Zugfahrt war es geradezu ein Wunder, dass wir nicht ertrunken sind. Die Franzosen sind einfach super nett und wir werden uns auf jeden Fall wieder sehen, Pläne sind schon am Laufen... vor allem mit so coolen Eltern, Verzeihung, Lehrern, macht es noch viel mehr Spaß!



 Besuch aus Québec 

Bonjour à tous,

Vous avez peut-être entendu parler qu’il y avait des Canadiens dans votre école. Eh bien, je fais partie de ceux-là! Je suis Joannie Caron et je participe présentement à un échange étudiant entre la Bavière et le Québec. Je reste donc trois mois (de septembre à décembre) en Allemagne pour apprendre l’allemand et par la suite, une élève de Windsbach, Eva Rossow, viendra au Québec en février pour apprendre à son tour le français.

Moi, j’ai seize ans et je viens évidemment du Canada. En fait, du Québec, là où la très grande majorité de la population parle français. J’habite dans un petit village nommé Cap-St-Ignace qui se situe à environ une heure de la capitale du Québec, Québec, et en bordure du fleuve St-Laurent.

Ma langue maternelle est le français. J’apprends aussi l’anglais depuis sept années, l’allemand depuis avril 2005 et l’espagnol depuis septembre 2005. Ce que je fais comme sport…. de la gymnastique artistique. J’en fais depuis l’âge de six ans et de la compétition depuis cinq années. Avec toutes ces années de pratique et d’apprentissages, cela fait maintenant deux années que je peux montrer mon savoir-faire à des jeunes de 9-11 ans, c’est-à-dire que j’enseigne la gymnastique aux plus petits.

L’an prochain, je vais poursuivre mes études dans le domaine des langues et des relations internationales. Donc, le fait d’apprendre l’allemand va beaucoup m’aider dans les prochaines années.

En terminant, je suis vraiment heureuse de faire partie de votre école pendant quelques mois. Alors, si vous avez des questions sur quoi que ce soit, ça me fera plaisir d’y répondre!


Bonjour à tous,

Étudiantes et étudiants de Johan-Sebastien Bach gymnasium, grand comme petits, vous m'avez surement vu dans votre merveilleuse école pendant 3 mois. Eh oui je n'était pas un mirage! Je m'appel Pierre-Étienne Côté( piärre-ätiäenn coote) et je suis né au Canada, ou plus precisement (ou peut-être plus patriotiquement!!!)  au Quebec! Le francais est ma langue maternelle, j'apprend l'anglais depuis l'age de 9 ans et l'allemand depuis avril 2005. J'aime faire de la bicyclette, du sky nautique et alpin. Au québec je chante dans une chorale classique, la Societe-Lyrique-de-la-Nouvelle-Beauce. Ici, je chante dans Petersaurach Jugenchor et dans la chorale de l'ecole. je fait aussi de la jonglerie et je l'enseigne dans mon école au Québec, j'en fais aussi parfois des spectacle. je fais du théatre, de l'art et je fait de la musique depuis l'âge de 4ans. Je joue au volleyball depuis 2004. J'ai fait parti d'un clube de natation pendant 4 ans, je suis mainetans entraineur et sauveteur. Dès l'année prochaine, je commence mes études en éducation spécialié (pour les personnes handicapés).


Zur Schulpartnerschaft JSBG - Immanuel College Adelaide

Partnerschaft

Das Immanuel College ist eine private Gesamtschule mit 760 SchülerInnen im Alter von 13 bis 17 Jahren in Südaustralien. In die Schule integriert ist ein Internat mit 40 Schülerinnen und 60 Schülern. Viele der SchülerInnen haben deutsche Vorfahren, deshalb wird dort schon 105 Jahre lang Deutsch als Fremdsprache unterrichtet.

An unserer Schule wird diese Verbindung von der Englischfachschaft und von Kollegen Wild betreut. Herr Holger Kastner, der Deutschlehrer am Immanuel College, ist der Betreuer auf der australischen Seite. Anfang Juli 2006 wird wieder eine Schülergruppe vom Immanuel College für zwei Wochen am JSBG zu Besuch sein.

Austausch

SchülerInnen der 8. und 9. Klassen können sich für einen 10-wöchigen Austausch mit Australien über den Bayerischen Jugendring bewerben. Meldeschluss ist jeweils der 31. Mai des Jahres. Die Kosten betragen Euro 1.650,-- plus Taschengeld. Im Frühjahr des folgenden Jahres werden die deutschen Schüler für 10 Wochen in Australien sein. Im November kommen dann die australischen Partner nach Deutschland zu Besuch.


Adresse:

Immanuel College
32 Morphett Road
Novar Gardens SA 5040
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URL:
08 8294 3588
08 8294 2658
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