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    <copyright>Die Inhalte werden unter einer Creative-Commons-Lizenz verÃ¶ffentlicht, die unter folgender URL einsehbar ist:
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 19 May 2012 08:33:47 +0200</pubDate>
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  <title>Bericht aus Kenia 2.0</title>
  <link>?artid=81#01id81</link>
  <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Wir haben momentan wegen der Regenzeit, die wirklich heftig ist dieses Jahr, st&auml;ndig und dann auch &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume Stromausfall, Internetausfall - momentan sogar Satelliten-Internet wegen &Uuml;berlastung zusammengebrochen - zusammenbrechenden Verkehr - mein Rekord f&uuml;r 6 km liegt momentan bei 5 Std. Stau (aber man kann als Wei&szlig;er hier auch nicht einfach das Auto abstellen, aussteigen und heimlaufen; Nachts und dann noch in bestimmten Gegenden kann das schnell fatal bis t&ouml;dlich enden. Da muss man einfach durch).</span></p>
<p style="margin: 0px; font: 13px Verdana; text-align: center;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1336816354.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Da ist man "auf dem Land" schon viel besser aufgehoben: Das war vom 20. - 23.04. - wieder im Maasai-Land, diesmal allerdings in der Tiefebene in der N&auml;he der K&uuml;ste und ganz weit weg von der Zivilisation ohne jeglichen Kontakt zur Au&szlig;enwelt. Aber wir hatten gro&szlig;es Gl&uuml;ck: Der Regen hat dort Gott sei Dank rechtzeitig bevor wir ins Gebiet reingefahren sind, aufgeh&ouml;rt, so dass wir recht gut durchgekommen sind. Und dann hatten wir tats&auml;chlich Ruhe, bis wir wieder heraus waren; dann ging's allerdings gleich ordentlich los. Diesmal hatten wir einen alten Maasai-Prediger dabei, der eine lebende Legende war - die Leute sind tats&auml;chlich fr&uuml;h vor Sonnenaufgang vor seinem Haus gestanden und haben gewartet, dass er herauskommt und zu ihnen spricht - ab sofort glaube ich, was da in den Evangelien &uuml;ber Jesus und "die Menge" geschildert wird, denn ich habe das wirklich genau so erlebt - o.K., er war nicht Jesus und das hat er auch gewusst und immer wieder deutlich gemacht -, aber die biblische Szene war pl&ouml;tzlich real. Der Tagesablauf war dann praktisch auch biblisch: Zum Sonnenaufgang (6:00) kommt er heraus, stellt sich in die Mitte des Platzes und spricht zu den Leuten bis zum Fr&uuml;hst&uuml;ck, entl&auml;sst sie, um dann nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck mit der eigentlichen Verk&uuml;ndigung zu beginnen (er ist Analphabet, hat aber gro&szlig;e Teile der Bibel auswendig drauf). Das Mittagessen wird dann verschoben auf 14:30 und schlie&szlig;lich geht der Nachmittag ganz locker und ungezwungen in den Abend &uuml;ber, bis man wirklich die Hand vor Augen nicht mehr sieht und er die Leute nach Hause entl&auml;sst. Abendessen dann gegen 20:30 fr&uuml;hestens - wenn &uuml;berhaupt. Auch die Zahlen nehmen immer mehr biblische Ausma&szlig;e an: Am Sonntag sind es etwa 1.250 Leute, die aus der gesamten Region zusammengekommen sind (bei dieser sehr d&ouml;rflichen Besiedelung - 80 - 100 Personen pro Dorf - wei&szlig; der Himmel, wo die alle hergekommen sind, mitten im Busch!), geplant war Konfirmation von ca. 100 Konfirmanden, gekommen sind dann aber 149, und nach der Predigt wollten sich zun&auml;chst 12 Leute taufen lassen, wie wir damit fast zu Ende waren haben sich noch einmal 12 Leute - die meisten Maasai-Krieger - gemeldet, die auch getauft werden wollten. Zum Schluss wurden dann noch die &Auml;ltesten und die Sponsoren gesegnet - auch die waren gut &uuml;ber 100 Leute; x verschiedene Ch&ouml;re haben gesungen; der Gottesdienst hat dementsprechend &uuml;ber f&uuml;nf Stunden gedauert (zum Vergleich: allein das Kollekte Einsammeln hat mehr als eine halbe Stunde gebraucht). Mein Fazit: Ich glaube, dass wir von v&ouml;llig falschen Vorstellungen ausgehen, wenn wir biblische Texte beurteilen - wir tun das aus unserer westlichen Sicht und k&ouml;nnen uns nicht vorstellen, dass Leute in dieser Gesellschaft (und die scheint mir vergleichbar zu sein mit der biblischen von damals) es auf sich nehmen, ein bis zwei Tagesm&auml;rsche in Kauf zu nehmen, um einen solchen Menschen zu erleben und dass dann tats&auml;chlich solche Zahlen zusammen kommen; aber, wie gesagt: die Gesellschaft hier und die Situationen, die uns in der Bibel berichtet werden, sind vergleichbar; man f&uuml;hlt sich direkt in eine biblische Szene hineinversetzt.</span></p>
<p style="margin: 0px; font: 13px Verdana; text-align: center;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1336816282.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Am Nachmittag dann geht's sehr viel profaner zu: Reifenwechsel; der linke Vorderreifen hat aufgegeben. W&auml;hrend ich das &uuml;bernehme baut der Bischof die Batterie aus, um sie zum Starten eines anderen Autos, das liegengeblieben ist, zu bringen. leider vergeblich. Daf&uuml;r macht uns dann beim Wiederanlassen unseres Wagens die eingebaute Security-Einrichtung zu schaffen: jetzt will unserer auch nicht mehr - gro&szlig;artig! - Ob Gebete helfen - kleine leise Sto&szlig;gebete - tats&auml;chlich, es funktioniert! - Probiert's aus! (Nat&uuml;rlich kann sich jetzt jeder &uuml;berlegen, "woran's denn tats&auml;chlich gelegen hat", aber bei so viel erlebten Wundern hier kommt man schon ins Gr&uuml;beln). Und wie gesagt: Montag Morgen punkt 6: Abfahrt wie geplant - sehr deutscher Fahrplan! Vor uns baut sich tats&auml;chlich eine Wolkenwand bedrohlich auf: Nix wie raus hier! - In Voi - etwa 45 km wieder auf geteerter Stra&szlig;e - geht's dann los: Gewitter - die Front &uuml;berrollt uns. Wir gehen erst mal Fr&uuml;hst&uuml;cken. Als wir wieder einsteigen ist de gr&ouml;&szlig;te Teil der Front &uuml;ber uns hinweggezogen und wir kommen gut und schnell voran. Unterwegs werden wir noch mal von einem guten Freund eingeladen, doch zu ihm in sein Dorf oben in den Bergen eingeladen; der Bischof lehnt mit Hinweis auf das Wetter strikt ab - war besser so: der heftige Regen hat Teile der Stra&szlig;e weggeschwemmt - wir w&auml;ren niemals angekommen. Heim, heim in den unbeschreiblichen Luxus einer sauberen Wohnung mit flie&szlig;endem - und zwar in zwei Ausf&uuml;hrungen: kalt und warm! - Wasser und das aus einer echten Dusche! (die "Dusche" dort bestand aus einer Waschwanne, die man sich - wenn man wollte - &uuml;ber den Kopf sch&uuml;tten konnte - oder besser nicht: das Wasser sah nicht sehr vertrauensw&uuml;rdig aus)</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Der Rest der Woche wieder Arbeit im Head Office - h&auml;tte eigentlich ruhig verlaufen k&ouml;nnen, w&auml;ren da nicht die katastrophalen Regenf&auml;lle mit den stundenlangen Staus v.a. bei der Heimfahrt! Das Wasser kann nicht ablaufen, weil das Kanalsystem grunds&auml;tzlich nicht funktionieren kann, und das geht so: Abwasserkan&auml;le haben Kanaldeckel - Kanaldeckel sind aus Metall - einige stammen sogar noch aus der Kolonialzeit, sind verziert, also richtig wertvoll (da wei&szlig; man dann auch, was man von dem, was drunter ist, zu halten hat) - also kann man Kanaldeckel auch verwerten - Kanaldeckel werden geklaut - zur&uuml;ck bleibt ein Loch in der Stra&szlig;e, in dem Autos nat&uuml;rlich h&auml;ngenbleiben, denn das Loch ist gro&szlig; - irgendwann, wenn gen&uuml;gend Autos hineingefallen und kaputtgegangen sind, kommt ein Kanalarbeiter und erbarmt sich des Lochs - - - und sch&uuml;ttet es zu - die Autos fallen nicht mehr hinein - allerdings das Wasser auch nicht mehr - und nat&uuml;rlich kann das Wasser im Kanal auch nicht mehr abflie&szlig;en - das war's dann! Jetzt schie&szlig;t das Wasser auf der Stra&szlig;e entlang, rei&szlig;t die Stra&szlig;en auf und hinterl&auml;sst b&ouml;se tiefe neue L&ouml;cher, in die dann wieder Autos hineinfallen, vor allem, wenn die Stra&szlig;e gerade mal wieder derart &uuml;berflutet ist, dass man die L&ouml;cher nicht mehr sieht, und da die Autos hier sowieso nicht f&uuml;r den Regen gemacht sind, bleiben sie auch ohne Loch einfach in der n&auml;chstbesten Pf&uuml;tze oder &uuml;berfluteten Stra&szlig;e stehen. Die Folge: absolutes Chaos - rette sich wer kann! - Anders ausgedr&uuml;ckt: Wenn es regnet - und das tut's hier t&auml;glich - dann drehen die Nairobianer vollst&auml;ndig durch - es ist unvorstellbar: au&szlig;er in Nairobi gibt es solche Szenen wohl nur noch in Katastrophenfilmen: Panik bricht aus und die Regellosigkeit und Disziplinlosigkeit kennt keine Grenzen mehr. Ich wei&szlig;, das ist schwer zu glauben, aber es ist tats&auml;chlich nicht &uuml;bertrieben, was ich hier schreibe.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">In der Nacht vom Freitag auf Samstag kommt meine Frau f&uuml;r eine Woche zu Besuch - Gelegenheit, doch einmal f&uuml;r ein paar Tage ein touristisches Programm und ein paar Urlaubstage einzulegen. Aber sie kriegt nat&uuml;rlich auch die Schattenseiten mit; das l&auml;sst sich nicht vermeiden, wenn man nicht in der "Touristenburg" wohnt, sondern ganz normal wie die Anderen auch (Touristen werden sowieso meistens geflogen und nur selten gefahren - und sie kommen auch nicht in der Regenzeit). Immerhin: in den Nationalparks in Nairobi und Tsavo East sind wir praktisch alleine und die Tiere kommen bis an unser Auto; Zebras schauen sogar zum Fenster rein, Giraffen flanieren direkt vor uns auf der Stra&szlig;e, bevor sie sich bequemen auf die Seite zu gehen und uns in f&uuml;nf Metern Abstand passieren lassen. Ein Elefant meint, wir sind ihm mit 15 Metern Abstand entschieden zu nahe - er war hinter einem riesigen Busch pl&ouml;tzlich neben uns - wir haben uns schnell seiner Meinung angeschlossen und sind weiter gefahren, bevor er zum Angriff &uuml;bergehen konnte. Wildtieren so nahe zu kommen und sie aus allern&auml;chster N&auml;he beobachten zu k&ouml;nnen, ist schon etwas Besonderes - endlich einmal Kenia von einer besonders sch&ouml;nen Seite! Nat&uuml;rlich ist diese Woche wie im Flug vergangen und meine Frau musste wieder heimfliegen.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0px; font: 13px Verdana; text-align: center;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1336816320.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Der Alltag hat mich wieder - diesmal von der h&auml;sslichsten Seite - leider ist auch das Kenia: In ein und derselben Nacht hat mich eine heftige Infektion erwischt - war wohl doch was mit dem Essen - und unser YWCA-Home wurde &uuml;berfallen - bewaffneter Raub&uuml;berfall - sie haben den ganzen Safe mitgenommen - da waren alle meine Wertsachen, Ausweise, Papiere etc. drin - bis auf Kamera und Laptop hab' ich alles verloren - der schw&auml;rzeste Tag! - und ich muss ins Krankenhaus, wegen Malariaverdacht (der hat sich dann nicht best&auml;tigt). Jetzt bin ich wieder im YWCA, die Krankheit h&auml;ngt mir noch nach und ich muss mich nat&uuml;rlich um meine Papiere k&uuml;mmern: Deutsche Botschaft in Nairobi, eigentlich bei uns "um die Ecke", aber so einfach ist das nicht: Deutsche Ordnung: ich bin am fr&uuml;hen Nachmittag da, aber f&uuml;r diesen Schalter au&szlig;erhalb der Dienstzeiten - die anderen haben noch ge&ouml;ffnet - "Komm'se Morgen wieder!" - N&auml;chster Tag: das Gleiche noch mal: diesmal stimmt die Zeit, aber es ist alles sehr umst&auml;ndlich und wird extrem genau genommen - weil ich nat&uuml;rlich alles verloren habe, f&auml;llt mir der Nachweis meiner Existenz schwer; ich muss vier bis f&uuml;nf mal durch die Sicherheitsschleuse und mich filzen lassen, weil ich noch immer nicht alles beisammen habe: So sieht also die Festung Deutschland/Europa von au&szlig;en aus! Komisch: &Uuml;berall in Kenia haben sie mir alleine an meiner bleichen Hautfarbe angesehen, dass ich "Mzungu" - ein Wei&szlig;er - bin (w&ouml;rtlich &uuml;bersetzt: "Schweinchen" wegen der rosigen Hautfarbe - so viel zum Rassismus! - und das wird dir offen auf der Stra&szlig;e nachgerufen) - hier in der Deutschen Botschaft erkennt man das nicht - ich komme mir eher vor wie ein Asylbewerber. Mal schauen, wie's weiter geht! - Vielleicht kommt der Rest der Story auch m&uuml;ndlich, wenn ich wieder Zuhause in Deutschland bin.</span></p>
<p style="margin: 0px; font: 13px Verdana; min-height: 16px; text-align: center;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;<img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1336816215.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Ihr seht: das Leben kann auch ohne Schule ;-) ganz sch&ouml;n spannend sein; man muss nur richtig reintreten! - Und einen Spruch hab' ich hier auch schon gelernt und erfahren: "Schlimmer geht immer!" - Ich hoffe trotzdem, dass ich jetzt endlich durch den dicksten Dreck durch bin! Mehr muss wirklich nicht sein - den Rest glaub' ich auch so!</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana; min-height: 16.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Dir/Euch alles Gute - vor allem jetzt zum Abitur: Gutes Durchhalteverm&ouml;gen - und nat&uuml;rlich wieder an alle: Liebe Gr&uuml;&szlig;e aus Kenia</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana; min-height: 16.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">G&uuml;nther</span></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Sat, 12 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=81#01id81</guid>
</item>
<item>
  <title>Mission Kenia</title>
  <link>?artid=80#01id80</link>
  <description><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Es ging gleich richtig los: Kenia volle Kanne, wie es leibt und lebt! Am Freitag Abend eigentlich p&uuml;nktlich gelandet, aber die Abfertigung am Zoll war schon was f&uuml;r Kenianer: Drei offene Desks, eine - eigentlich - nicht einmal so lange Schlange, aber es geht nichts voran; es bewegt sich einfach nichts. Die Beamten haben ihre Ruhe weg - wenn Du sie nicht hast .... Dann: Welcher Schalter ist der richtige? Obendr&uuml;ber stehen verschiedene Informationen: "Nur f&uuml;r Kenianische B&uuml;rger" - einige viele schienen recht wei&szlig; zu sein, die kannten sich wohl schon aus - am anderen Schalter nur f&uuml;r "Visabuyers" - ich hab' aber schon eins und dann: keine Info allgemeiner Schalter? - Am Ende ist tats&auml;chlich alles egal; stell dich irgendwo an, wo du meinst, dass du am schnellsten durchkommst, es dauert eh' alles. Und so ist dann auch der Stra&szlig;enverkehr: Regeln??? - Nie was von geh&ouml;rt! - Rote Lichter sind Ampeln? - und wozu sollen die gut sein? Rot-gelb-gr&uuml;n, alles egal, Hauptsache sch&ouml;n bunt, gefahren wird immer und zwar in jeder Richtung einfach drauflos, wo ein Loch ist, muss ein Auto rein; jeder gegen jeden, auch wenn dann am Ende alle verlieren, weil die Autos im Kreisverkehr dann im 90&deg;-Winkel zueinander stehen und sich gegenseitig blockieren und keiner mehr vom Fleck kommt. Das Spiel: Mikado mit Autos: Schau zu, dass Du Deines ohne zu wackeln, d.h. an einem anderen h&auml;ngenzubleiben, wieder herausbringst! Wie ist absolut wurscht - und wenn's &uuml;ber den Gr&uuml;nstreifen geht (der ist deswegen auch schon lange nicht mehr gr&uuml;n, sondern gut durchgeackert). Stau am sp&auml;ten Abend!? - In Nairobi kein Problem! Das klappt auch in der Nacht, eigentlich immer. Und Autofahren ist Hauen und Stechen, der dickere und frechere hat recht. Nat&uuml;rlich das Ganze im Linksverkehr - das ist Herausforderung pur - selbst f&uuml;r mich (mittlerweile bin ich schon recht "dick" geworden - im Stra&szlig;enverkehr: Mein Gel&auml;ndewagen (Dienstfahrzeug; und das ist bitter n&ouml;tig!!!) ist robust und mein Bullbar ist gef&uuml;rchtet ;-)). O.K., so viel zum Stra&szlig;enverkehr und zur ersten Fahrt in mein neues Zuhause, das YWCA-Home (mittlerweile als unglaublicher Luxus empfunden, dass ich da wohnen darf - war am Anfang anders).</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Helvetica; text-align: center; margin: 0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1334851911.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">N&auml;chster Tag: Fr&uuml;h raus! Abfahrt 08:00 Uhr - wurde dann - typisch afrikanisch - sp&auml;ter, aber doch relativ p&uuml;nktlich. Es geht nach Ngurumani, eine Gemeinde im Rift Valley, bis zu 50 m unter NN, Maasai-Gebiet, durch Slums in Nairobi &uuml;ber enge und schlechte Teerstra&szlig;en, die dann am Magadi-See - einer Kloake wegen Sodaabbau - abbrechen: "Rough road", &uuml;ber Stock und Stein, manchmal m&uuml;ssen wir die Stra&szlig;e verlassen, weil sie unpassierbar ist - halt wie in den sch&ouml;nsten Expeditionsfilmen - aber alles echt. Dort werden wir herzlich empfangen; es gibt sofort Chai, einem Milchtee und verschiedene Sorten Obst und frittierte Kasowa-Wurzel - besser als Pommes Frites! Dann kommen die Church workers, ehrenamtliche und halbamtliche kirchliche Mitarbeiter, und der Workshop - Mitarbeiter-Seminar - beginnt. Die Gemeinde ist recht rege; sie haben angefangen unter einem riesigen Mangobaum als erste Kirche, mittlerweile haben sie eine feste Kirche in Eigenregie gebaut. &Uuml;bernachtung in einem Nachbardorf im "Hotel", alles sehr einfach und manchmal gibt's flie&szlig;end Wasser, nat&uuml;rlich so wie's ist: es gibt kein hei&szlig; oder kalt, sondern Wasser oder eben keins. Aber es ist sowieso alles warm, also kann es h&ouml;chstens erfrischen. Sonntag, Kirchgang: Der Ortspfarrer h&auml;lt den Gottesdienst, der Bischof &uuml;bernimmt einen Teil, mein Kollege, Christoph von Knobelsdorff - sie haben mich abgeholt und f&uuml;hren mich in die Arbeit ein - h&auml;lt die Predigt, seine Frau &uuml;bersetzt mir, da es in Kisuaheli ist. Ich werde vorgestellt. Die zwei Ch&ouml;re singen und tanzen - daf&uuml;r, dass wir hier doch recht weit drau&szlig;en sind - sehr gut. &Uuml;ber zwei Stunden - recht kurz f&uuml;r afrikanische Verh&auml;ltnisse - und es ist abwechslungsreich, wird nicht langweilig. Danach noch Mittagessen, dann auf nach Hause - nach Nairobi auf 1600 m &uuml;. NN. Die Landschaft ist gro&szlig;artig, leider kann man bei dem Geschaukel kaum fotografieren und f&uuml;r gro&szlig;e Fotostops ist keine Zeit, wir wollen vor der Dunkelheit in Nairobi sein.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Der Montag: Office Day. Ich werde &uuml;berall vorgestellt; die Leute sind alle sehr nett. Den Bischof kenne ich bereits; er ist ein sehr freundlicher, ruhiger Mann, der aber auch ganz ordentlich aufdrehen kann - mit Witz und Schalk im Nacken, ganz anders als man es von einem afrikanischen Bischof erwartet: sehr bescheiden und ohne Ber&uuml;hrungs&auml;ngste. Mit ihm l&auml;sst es sich sehr gut arbeiten. Auch der Generalsekret&auml;r, Luke Mwololo, ist ein feiner Kerl, noch recht jung, und der Treasurer ist ebenfalls Deutscher - klar, da versteht man sich sofort - ein gutes Team.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Bereits am n&auml;chsten Tag geht's wieder auf die Stra&szlig;e, diesmal nach Kambu, einem kleinen Ort auf dem Weg von Nairobi nach Mombasa. Dort ist das j&auml;hrliche Pastors Meeting. Das Guest House der Kirche, ebenfalls gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig - mittlerweile habe ich mich daran gew&ouml;hnt - es ist halt alles recht einfach. Zweibettzimmer, der Bischof l&auml;dt mich in sein Zimmer ein, wir sind Kammergenossen, aber es ist keine "Extrawurst", die er gebraten bekommt. Am n&auml;chsten Tag wird die gesamte Agenda abgearbeitet, der Bischof sorgt f&uuml;r z&uuml;giges Arbeiten, und so k&ouml;nnen wir bereits am Donnerstag wieder zur&uuml;ckfahren und das Wochenende in Nairobi verbringen. Es ist klar, dass wir in einer der Kirchen zumindest Teile des Gottesdienstes halten werden. Wir sind in "Jerusalem" - einem Stadtteil von Nairobi und die Bischofsgemeinde - wenn schon, denn schon! Kurzer Gottesdienst - nur 1 1/2 Stunden - ungew&ouml;hnlich.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Helvetica; text-align: center; margin: 0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1334851926.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Montag und Dienstag, Office Days, am Mittwoch geht's wieder auf Achse, diesmal in den Nordwesten Kenias, nach Kitale und Pokot. Unterwegs springen wir &uuml;ber unseren eigenen Schatten - wir fahren unter der Sonnenbahn durch - und &uuml;berqueren kurz darauf den &Auml;quator. Keine &Auml;quatortaufe, aber ein Foto muss schon sein! In Kitale, einer ziemlich verschmutzten Kleinstadt, besuchen wir ein neues Stra&szlig;enkinderprojekt - Kitale ist einer der Zufluchtsorte f&uuml;r Kinder, die ihre Eltern in den Unruhen nach den Wahlen verloren hatten; dort sind sie nun Stra&szlig;enkinder - und ein Projekt HIV-positiver Frauen, die ein Feld gepachtet haben und nun von den Ertr&auml;gen leben bzw. damit sogar die Gemeinde unterst&uuml;tzen. Am n&auml;chsten Tag geht's weiter nach Pokot; das liegt richtig abseits der normalen Stra&szlig;en; die Verh&auml;ltnisse werden unbeschreiblich und wir sitzen trotz Gel&auml;ndewagen zweimal auf. in der Dunkelheit kommen wir endlich an. Das Lodge ist angenehmer, als wir dachten,zwar sehr einfach, aber sauber. Auch hier besuchen wir die Gemeinden. die eine liegt in der Dornensteppe, die dort beginnt. In the middle of Nowhere sind pl&ouml;tzlich Kinder da, die uns begr&uuml;&szlig;en, dann die M&uuml;tter und schlie&szlig;lich noch der "Chef"; sie f&uuml;hren uns zu ihrer "Kirche", einem Versammlungsort unter ein paar verkr&uuml;ppelten B&auml;umen - oder doch eher Str&auml;ucher? - zwischen Dornen und Steinen auf ein paar abgahauenen st&auml;rkeren &Auml;sten - unglaublich, wie man da &uuml;berleben kann! Der Clanchef stellt Forderungen, die wir gleich ablehnen m&uuml;ssen. Es ist das mitunter typisch Verhalten: Wei&szlig;e sind reich und die k&ouml;nnen einem alles geben und dann wird alles gut. Wir machen ihnen klar, dass grunds&auml;tzlich nur Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden kann u.d.h. erst wollen wir sehen, dass sie wirklich etwas Konkretes tun, dann kann etwas zugeschossen werden. Die bittere Erfahrung lehrt, dass nur das, was von ihnen selbst geschaffen wurde, auch erhalten wird, alles andere verf&auml;llt, weil es nicht "Ihres" ist. Es hat also keinen Sinn, einfach in gutgemeinter Spendermanier etwas zu geben oder gar hinzustellen, sondern nur die Eigeninitiative zu unterst&uuml;tzen. Auch die Dornensteppe war nicht schon immer da, ist kein unabwendbares Schicksal, sondern von Menschen gemachtes Elend: Wenn man die B&auml;ume einfach abholzt, bleibt eben nur der Rest&nbsp;und das Wasser bleibt auch aus; das m&uuml;ssen wir ihnen klar machen; der Zusammenhang ist ihnen nicht bekannt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Nur ein paar Kilometer weiter ist ein Fluss - jetzt am Ende der Trockenzeit ausgetrocknet, aber dort stehen eben noch gro&szlig;e B&auml;ume, Mangos, Avocados, das Wasser kommt aus den Bergen - die n&auml;chste Gemeinde. Die Kirche: ein riesiger Baum unter dem mehr als hundert Leute Platz haben. Jetzt ist Seminar f&uuml;r die &Auml;ltesten, Morgen Kirche und anschlie&szlig;end Unterricht f&uuml;r die Frauen in Hygiene - Renate von Knobelsdorff, die Frau von Christoph, ist &Auml;rztin. Beim Sonntagsgottesdienst werden 45 Leute getauft - wenn schon mal ein Pfarrer da ist ... alles in allem &uuml;ber vier Stunden. dann noch Mittagessen und schlie&szlig;lich geht's wieder "heim" - nach Kitale; wir kommen wieder in die Dunkelheit - und bei Dunkelheit Autofahren ist richtiges Abenteuer! Noch einmal &Uuml;bernachtung, diesmal in einem besseren Hotel - das letzte war doch recht unhygienisch. Am n&auml;chsten Tag Heimfahrt nach Nairobi. in Nairobi sind wir nicht mehr weit weg von unserem Heim, aber das hilft nix, wenn du zwei Stunden fast auf der Stelle im Stau stehst!</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Und in diesem Rhythmus geht's weiter: Ein bis zwei Tage Office, um die Reisen aufzuarbeiten, dann wieder raus: Diesmal nach Malindi am Indischen Ozean zum Annual Meeting der local commitees des HIV-Malaria-Departments&nbsp;- sie sind zust&auml;ndig f&uuml;r die Aufkl&auml;rung und Unterst&uuml;tzung der Bev&ouml;lkerung zu HIV und Malaria - eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen in Kenia. Wir brauchen den ganzen Tag dorthin - teilweise wieder &uuml;ber Staubstra&szlig;en. Das Meeting dauert zwei Tage: Berichte der einzelnen local commitees, Probleme, L&ouml;sungen, Wahlen. Am Samstag Nachmittag dann endlich: an den Strand - wenigstens f&uuml;r ein paar Stunden - mal kurz ins viel zu warme Wasser gehopst - es heizt eher auf, als es abk&uuml;hlt - gef&uuml;hlte 42&deg; - aber egal. Hauptsache raus! Malindi ist ein Ferienort, aber wir haben bisher nichts davon gemerkt. Am Sonntag halte ich die Predigt - in Englisch nat&uuml;rlich - ich kann ja noch kein Kisuaheli; es wird &uuml;bersetzt. Am Nachmittag dann nochmal an den Strand: Man g&ouml;nnt sich ja sonst nichts! Montag Heimfahrt.&nbsp;</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Helvetica; text-align: center; margin: 0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1334852013.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">... nat&uuml;rlich wie gehabt: Office Days, dann wieder los nach Voi, wieder Richtung Mombasa, aber etwa 130 km davor, direkt am Eingang vom Tsavo East National Park einem der gr&ouml;&szlig;ten und sch&ouml;nsten Nationalparks Afrikas (Serengeti ist klein dagegen)&nbsp;- nur leider: keine Zeit daf&uuml;r. Tagung des Church Councils (entspricht der Landessynode). Auch dieser Zeitplan wird regelrecht durchgepeitscht. Am Samstag Abend um 18:00 Heimfahrt - keine Zeit f&uuml;r irgendwas. Der Bischof hat Morgen in Nairobi einen gro&szlig;en Gottesdienst - Harambee - Fund Raising: Der dortige Chor macht DVD-Aufnahme, er ist stimmgewaltig. Der Gottesdienst wird zum Festival: in der Kirche wird gesungen und getanzt, dass die Balken wackeln; Dauer: vier Stunden; &nbsp;noch gemeinsames Essen, dann heim.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Und noch einmal: Office Days, dann am Gr&uuml;ndonnerstag Abend: s&auml;mtliche Pfarrer im Office werden auf die verschiedenen Gemeinden verteilt zum Abendmahlsgottesdienst halten; ich halte in einer Slumgemeinde, der dortige Evangelist holt mich ab und dirigiert mich dorthin - das letzte St&uuml;ck durch den Slum: da h&auml;tte ich mich als Wei&szlig;er niemals alleine reingewagt. Die letzten 150 m sind steil absch&uuml;ssig, der Regen hat die "Stra&szlig;e" zerst&ouml;rt, ich sitze trotz Gel&auml;ndewagen mitten im Ort auf der Weg kaum beschreibbar! - Wenn's nur nicht regnet, bevor ich da wieder raus bin.&nbsp;Der Gottesdienst geht gut; mittlerweile ist es dunkel und es beginnt j&auml;mmerlich zu regnen. Nix wie raus hier! Gleich mal auf Allrad und Differenzialsperre geschaltet und den Berg rauf - es klappt; aber noch bin ich nicht zu Hause; der Regen l&auml;sst kaum noch eine Orientierung zu und als er aufh&ouml;rt: Stau - wie gehabt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Karfreitag fr&uuml;h um 06:00: Abfahrt nach Olkeriai, einer Maasaigemeinde mitten in der Maasaisteppe zusammen mit dem Bischof. Nach ca 40 km guter Stra&szlig;e geht es in den Busch. Die Stra&szlig;e ist aufgeweicht, wir kommen teilweise nur schwer voran, m&uuml;ssen gelegentlich runter, uns den Weg durch den Busch bahnen, weil die Stra&szlig;e unpassierbar ist. Wenn es weiter regnet stecken wir fest und wer wei&szlig;, wann wi da wieder raus kommen - so was kann auch mal Wochen dauern! Wir kommen durch, werden herzlich empfangen, aber der Karfreitagsgottesdienst ist in einer anderen Gemeinde und erst am Nachmittag, da sind wir bereits in unserem Seminar f&uuml;r die neuen Church Elders - den Kirchenvorstand. Freitag und Samstag Seminar. Am Sonntag dann gro&szlig;er Festgottesdienst zum Osterfest und zur Installation der Kirchen&auml;ltesten. Ich halte die Predigt - sie kommt offensichtlich gut an, ab jetzt bin ich bei den Maasai akzeptiert (vorher wussten sie mit mir nichts so rechtes anzufangen, da ich nicht ihre Sprache spreche - KiMaasai - und auch nicht KiSuaheli), das Eis ist gebrochen - "ich muss unbedingt wiederkommen!" - Und: es hat nicht geregnet - bis auf ein paar Tropfen - wir kommen gut und sicher wieder raus und heim nach Nairobi: Frohe Ostern!!!</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Mittlerweile ist so viel Arbeit aufgelaufen, dass ich die n&auml;chsten anderthalb Wochen im Office arbeiten muss, um das alles aufzuarbeiten. Ich habe schon viel von Kenia gesehen, aber eben ganz Anderes als ein Tourist. Deswegen gibt's auch keine Touristenfotos!&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Kenia ist eigentlich ein reiches Land, aber die Korruption macht alle Anstrengungen zunichte. Auch die Kirche - KELC (Kenyan Evangelical Lutheran Church) - k&auml;mpft dagegen an, f&uuml;hrt Prozesse, muss gelegentlich Leute entlassen, es ist schwierig, aber wenigstens die Kirche muss hier sauber arbeiten, ein Vorbild sein, in der Hoffnung, dass es das Land auch endlich einmal kapiert. Und mit dieser Mannschaft in der Kirchenleitung sieht der Kampf gut aus; alle wissen, worum's geht - alle ziehen an einem Strang.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica;">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Helvetica; text-align: right; margin: 0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">G&uuml;nther Brendle-Behnisch</span></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=80#01id80</guid>
</item>
<item>
  <title>Mädchen IV wieder Bayerischer Meister</title>
  <link>?artid=79#01id79</link>
  <description><![CDATA[<p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 13.0px Calibri;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Im Rahmen des Schulwettbewerbs &bdquo;Jugend trainiert f&uuml;r Olympia&ldquo; gelang es dem TT-Team des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums, den bayerischen Meistertitel in der Altersklasse IV (1999 und j&uuml;nger) souver&auml;n zu verteidigen.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 13.0px Calibri;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Burglengenfeld scheint f&uuml;r die Windsbacher Gymnasiastinnen ein guter Spielort zu sein, denn wieder setzten sich die TT-Girls im Finale problemlos durch und landeten einen unerwartet hohen 7 : 0-Kantersieg gegen die M&auml;dchenmannschaft der Mittelschule Regen (Niederbayern). Dabei w&auml;re der Wettkampf beinahe im benutzerunfreundlichen TT-Regelwerk untergegangen und die glasklare &Uuml;berlegenheit des JSBG-Teams durch eine wenig nachvollziehbare Disqualifikation konterkariert worden; diese konnte jedoch nach intensiven Verhandlungen zum Gl&uuml;ck f&uuml;r die Windsbacher M&auml;dchen abgewendet werden. So fand eigentlich der spannendste Teil der Partie eher am gr&uuml;nen Funktion&auml;rstisch statt, denn die Windsbacher Gymnasiastinnen lie&szlig;en von Anfang an keinen Zweifel an ihrer &Uuml;berlegenheit aufkommen. Dies ist allerdings insofern bemerkenswert, weil zwei Stammspielerinnen ausgefallen waren und nun sogar die frischgebackene Nr. 4 des Teams, Susanna Hagen,&nbsp; zu ihrem allerersten Wettkampfeinsatz kam, diesen aber mit Bravour absolvierte und ihre Gegnerin mit einem erstaunlich sicheren 3 : 0-Erfolg niederzwang. Alle anderen Spielerinnen, Katharina Messerer, Katharina He&szlig; und Rieke Mohr, mussten z. T. kaum mehr als 70 % ihres Leistungsverm&ouml;gens abrufen, um den meist glatten Gewinn ihrer Spiele zu sichern und damit den Titel wieder mit nach Windsbach zu nehmen. Trotzdem muss man der Mannschaft ein dickes Lob zollen, denn sie hat vom ersten Wettkampf auf Bezirksebene bis zum Endspiel in Burglengenfeld eine sehr respektable und geschlossene Mannschaftleistung (also genauso Julia Kohl und Michelle Volk) gezeigt und den Gewinn des Titels absolut verdient. Nur schade, dass es in dieser Altersklasse keine Fortsetzung auf Bundesebene gibt.&nbsp;</span></p>
</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: center; font: 28.0px Calibri;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><strong><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1332079047.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /><br /></strong></span></p>
<p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 13px/normal Calibri; text-align: center;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Auf dem Bild&nbsp; v. l. n. r.: Katharina Messerer, Rieke Mohr, Katharina He&szlig;, Susanna Hagen.</span></p>
</p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=79#01id79</guid>
</item>
<item>
  <title>Das Regal</title>
  <link>?artid=78#01id78</link>
  <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: center; font: 24.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Das Regal steht!</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span><span style="font: 24.0px 'Lucida Grande'; letter-spacing: 0.0px;">Das Regal </span><span style="letter-spacing: 0.0px;">wurde letzte Woche in der Aula des JSBG feierlich enth&uuml;llt.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Das von den Lehrerinnen Bianca Heckl und Sandrine Millet betreute frei zug&auml;ngliche B&uuml;cherregal bietet nach Lesealter sortierte B&uuml;cher. Zus&auml;tzlich stehen die Sch&uuml;lerinnen Amelie und Pauline N&uuml;sse (9 c) und der Sch&uuml;ler Phillip Volk (10 b) als &bdquo;B&uuml;cherpaten&ldquo;&nbsp; bei Fragen zur Verf&uuml;gung. Sofort nach der &bdquo;Enth&uuml;llung&ldquo; dr&auml;ngten sich bereits zahlreiche Sch&uuml;ler an die B&uuml;cher.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1331028588.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="font: 24.0px 'Lucida Grande'; letter-spacing: 0.0px;">Das Regal </span><span style="letter-spacing: 0.0px;">funktioniert nach folgendem Prinzip:</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler k&ouml;nnen jederzeit B&uuml;cher entnehmen und lesen.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Einfach so!</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><strong>Aber</strong>: nach dem Lesen </span><span style="letter-spacing: 0px; text-decoration: underline;"><strong>muss</strong></span><span style="letter-spacing: 0.0px;"> das Buch wieder zur&uuml;ckgestellt oder durch ein anderes Buch ersetzt werden.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Sonst sind bald alle B&uuml;cher weg und</span><span style="font: 24.0px 'Times New Roman'; letter-spacing: 0.0px;"> </span><span style="font: 24.0px 'Lucida Grande'; letter-spacing: 0.0px;">Das Regal </span><span style="letter-spacing: 0.0px;">hat sich erledigt.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;">B&uuml;cherspenden f&uuml;r </span><span style="font: 24.0px 'Lucida Grande'; letter-spacing: 0.0px;">Das Regal</span><span style="letter-spacing: 0.0px;"> k&ouml;nnen weiterhin bei den Betreuungslehrkr&auml;ften abgegeben werden.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Oder-&nbsp; einfach in </span><span style="font: 24.0px 'Lucida Grande'; letter-spacing: 0.0px;">Das Regal</span><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp; stellen!</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; min-height: 15.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Bianca Heckl</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; min-height: 15.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande'; min-height: 15.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=78#01id78</guid>
</item>
<item>
  <title>Newsletter aus Deutschland</title>
  <link>?artid=77#01id77</link>
  <description><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana; color: #555555; font-size: small;"><span style="font-size: 11px;"> </span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Hey,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana; min-height: 13.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">mittlerweile bin ich wohl nur noch ein paar Minuten von euch weg und trotzdem schreibe ich noch einmal eine kurze Nachricht um zu beschreiben, was in der Zeit zwischen Azoren und jetzt passiert ist.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Ein paar Tage, nachdem wir Horta verlassen hatten, erreichten wir ein altbekanntes Ziel: Falmouth in England. Bereits auf der Hinreise hatten wir dort einen kurzen Stopp eingelegt. Es war schon ein komisches Gef&uuml;hl, wieder durch bekannte Stra&szlig;en zu laufen und man merkte nun auch deutlich, die &bdquo;Heimat&ldquo; r&uuml;ckt n&auml;her!&nbsp;</span></p>
<p style="font: normal normal normal 11px/normal Verdana; text-align: center; margin: 0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1304159715.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Nach kurzem Aufenthalt ging es auch schon weiter, doch nun unter Sch&uuml;lerf&uuml;hrung! Die dritte und letzte Schiffs&uuml;bergabe hatte begonnen. Ich hatte das Gl&uuml;ck mein Amt zu bekommen, f&uuml;r das ich mich beworben hatte und so fuhr ich f&uuml;r 6 Tage als Projektleitung mit.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Alles lief gut, doch viel zu schnell. Schon lagen wir wieder in Brunsb&uuml;ttel, also wieder in Deutschland. Nach 6 Monaten ist es schon wieder etwas Besonderes in einen Aldi zu gehen, selbst wenn es nur Aldi Nord ist.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Wir lagen zwei Tage in Brunsb&uuml;ttel, die wir haupts&auml;chlich dem Schiff widmeten. Wir malten, beseitigten Rostl&auml;ufer und putzten uns&nbsp; kaputt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Doch auch das ging schnell vorbei und wir starteten zur letzte &bdquo;Seeetappe&ldquo; einmal durch den Nord-Ostsee Kanal.&nbsp;</span></p>
<p style="font: normal normal normal 11px/normal Verdana; text-align: center; margin: 0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1304159660.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Nun war auch schon der letzte Abend an Bord nichts mehr in ferner Zukunft, sondern etwas, was uns nochmal ordentlich zu tun gab. 6 G&auml;nge wollten zubereitet werden, kulturelle Beitr&auml;ge, in Form von Liedern oder einfach nur Sketchen, geprobt werden: Unser Captains-Dinner war ein rundum gelungener Abschluss. Nebenbei musste auch alles gepackt und fertig sein, dann am n&auml;chsten Tag, also Samstag, den 23.4. fr&uuml;h um 11 Uhr sollten wir in Kiel einlaufen.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 11px/normal Verdana; text-align: center; margin: 0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1304159679.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Der gro&szlig;e Tag kam &ndash; und ging.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Ein paar Reden, alles Gep&auml;ck verladen, verabschieden und dann Autofahrt. Das war der Tag, der seit Wochen in unseren Gedanken kreiste...</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Ankommen zu Hause ist komisch. Eigentlich freuen sich alle, dich zu sehen und fragen dich, wie es so war. Eine Frage, die schwer zu beantworten ist. Wenn am Tag 10 Menschen auf dich zukommen und begeistert bitten: &bdquo;Erz&auml;hl mal!&ldquo; Was tun? Wo anfangen? Man kann dieses halbe Jahr nicht in 5 Minuten nacherz&auml;hlen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Aber gut, mit viel Zeit werden auch viele Erlebnisse erz&auml;hlt werden. Es hat nat&uuml;rlich durchaus auch Vorteile, wieder daheim zu sein. Sicher, die Thor bietet alles, doch nach 6 Monaten freut man sich doch fast wieder etwas auf deutschen Luxus. Auch der Platz, der einem hier zur Verf&uuml;gung steht, ist mit dem halben Quadratmeter auf der Thor nicht zu vergleichen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Ein halbes Jahr Klassenzimmer unter Segeln &ndash; das ist mit nichts zu vergleichen, die vielen verschiedenen Kulturen, die bereisten L&auml;nder, das Leben auf dem Schiff, einmalige Erlebnisse in einer tollen Gemeinschaft &ndash; die absolut coolste Zeit meines Lebens!</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Gespannt bin ich jetzt noch was der erste Schultag bringt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana; min-height: 13.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Soweit zu meinen Newslettern aus der Welt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Ich hoffe, ich konnte euch halbwegs auf dem Laufenden halten und ihr habt einen Teil von dem, was ich gesehen habe, aus erster Hand erz&auml;hlt bekommen oder auf Bildern gesehen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Ich freue mich darauf, mich mit euch bald wieder richtig zu unterhalten ;)</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana; min-height: 13.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Man sieht sich</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana; min-height: 13.0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Felix Amler</span></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=77#01id77</guid>
</item>
<item>
  <title>Kuba und Bermudas</title>
  <link>?artid=76#01id76</link>
  <description><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 11px;">Hey hey,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"> <br /> zum ersten Mal seit langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Kuba war zwar total klasse, was Internet angeht aber ein ziemlich gro&szlig;es Loch. Deshalb kommt erst jetzt der "Kuba-Bericht".<br /> <br /> Angekommen sind wir in Maria la Gorda. Mittlerweile liegt das so lange Zeit zur&uuml;ck...<br /> <br /> Das Programm f&uuml;r die ersten Tage war... Die Fahrradtour. Endlich mal wieder Sport, perfekt! Wir machten also gleich am ersten Tag an Land die ganzen R&auml;der klar und planten die Tour, die uns bis nach Pinar del Rio f&uuml;hren sollte. Am zweiten Tag in Kuba ging es bereits los. Wir sagten ade zu dem<br /> Luxus im 4-Sterne-Hotel Maria la Gorda und fuhren mit den R&auml;dern los. Uns wurde schnell klar, dass das kein Spaziergang werden w&uuml;rde. Erstens sind 86 km auf Kubas "Stra&szlig;en" mit dem Fahrrad sowieso schon schwer und wenn dann auch noch Sch&uuml;ler fahren, deren Sport seit 4 Monaten aus<br /> Tampen durchholen besteht, k&ouml;nnte das eventuell zu kleineren Problemen f&uuml;hren. Ein Reisebus begleitete uns die gesamte Tour, genauso wie mindestens zwei motorisierte Polizisten, die uns den Verkehr vom Leib hielten.<br /> </span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; text-align: center;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1300567308.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; text-align: left;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"> Die Tour endete in Pinar del Rio, von da an standen uns nur noch kleinere Touren bevor. Wir fuhren noch f&uuml;r einige Tage nach Vinales und besuchten in der Zeit auch die Tabak Cooperative. Dann war die Tour auch schon vorbei, wir verschenkten die R&auml;der an Sch&uuml;ler der Frederico-Engels-Schule, die wir auch zwei Tage lang besucht hatten.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 11px/normal Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1300567286.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br />Weiter ging es mit dem Bus nach Havanna und von dort aus sofort weg in alle Teile Kubas. Wir hatten bereits im Vorfeld 6 Kleingruppen gebildet, die aus 5-6 Sch&uuml;lern und 1 Lehrer bestanden und fuhren nun alle in verschiedene Landesteile. Felix L. und ich flogen mit unserer Gruppe zur Isla de la Juventud.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Auf der Website <a href="http://www.kus-projekt.de"><span style="text-decoration: underline;">www.kus-projekt.de</span></a> stehen ausf&uuml;hrliche Berichte &uuml;ber alle Exkursionen. Hier eine Zusammenfassung des Textes &uuml;ber unseren Aufenthalt auf der Insel, den ich mit Felix L. verfasst habe:<br /> <br /> Die Isla de la Juventud mit ihren 70 000 Einwohnern liegt im S&uuml;dwesten Kubas und ist am besten mit dem Flugzeug zu erreichen. Das bedeutete allerdings, dass wir bereits um 4 Uhr aufstehen mussten. Um kurz nach 5 Uhr erreichte unsere noch sehr verschlafene Kleingruppe Terminal 3 des Jos&eacute;-Marti-Flughafens. Da von diesem Terminal aus nur Inlandsfl&uuml;ge starten, waren wir die einzigen Nicht-Kubaner in der Halle. Um kurz vor 8.30 Uhr wurde endlich der Flug nach Nueva Gerona, der gr&ouml;&szlig;ten Stadt der Insel, aufgerufen und wir konnten &uuml;ber das Rollfeld zu einer kleinen, zweimotorigen Propellermaschine laufen. Innen war es ziemlich eng, da au&szlig;er uns noch ungef&auml;hr 25 andere kubanische Flugg&auml;ste an Bord waren.<br /> <br /> F&uuml;r uns 2 Felixe war es ungeheuer aufregend, da wir zum ersten Mal flogen. Dementsprechend aufgeregt waren wir auch, als der Flieger zur Startbahn rollte. Doch dann ging alles ganz schnell. Abheben, Kuba fliegt unter einem hinweg, dann waren wir auch schon &uuml;ber dem Meer, sahen einige kleine Inseln und erreichten nach gef&uuml;hlten 10 Minuten sicher den kleinen Flughafen, der ca. 5 km au&szlig;erhalb von Nueva Gerona liegt. Mit zwei Taxen ging es zu unserem Casa. An diesem ersten Tag schlenderten wir noch durch die Stadt. Wir merkten sofort, dass nur wenige Touristen die Insel besuchen und die Leute sehr nett und kontaktfreudig waren.<br /> <br /> Am zweiten Tag fuhren wir mit einer der vielen Pferdekutschen zur &ldquo;Finca del Arbra&rdquo;, einer Farm in der N&auml;he Nueva Geronas, auf der der kubanische Nationalheld Jos&eacute; Marti in seiner Jugend einige Zeit gelebt hat. Das etwas au&szlig;erhalb der Stadt gelegene Geb&auml;ude beinhaltet ein ziemlich interessantes Museum &uuml;ber Jos&eacute; Marti, sein Leben hier auf der Finca und die Geschichte des Anwesens. Wir bekamen sogar eine kostenlose F&uuml;hrung.<br /> <br /> Zur&uuml;ck in der Stadt besuchten wir ein weiteres kleines Museum im alten Rathaus. Die Ausstellung erstreckte sich von der Geschichte der Insel &uuml;ber ber&uuml;hmte Piraten bis hin zu einer Bildergalerie.<br /> <br /> Am dritten Tag fuhren wir mit einer komplett &uuml;berdachten Kutsche zum Presidio Modelo. Das Gef&auml;ngnis, in dem Fidel Castro, sein Bruder Raul und andere Moncadisten (Bezeichnung f&uuml;r die Leute, die an dem Sturm auf die Moncada-Kaserne, dem Beginn der Revolution, beteiligt waren)<br /> eingesessen haben. Allein die Fahrt zum Museum war ein einmaliges Erlebnis. Mit der Kutsche durch die sch&ouml;ne Landschaft der Insel zu fahren und dann schlie&szlig;lich die Einfahrt in das Gel&auml;nde des<br /> Gef&auml;ngnisses zu sehen, war gigantisch. Die ganze Anlage ist einfach Wahnsinn. Die nach US-Vorbild gebauten Geb&auml;ude sind so konzipiert, dass ein W&auml;rter m&ouml;glichst viele Gefangen beobachten und in Schach halten kann. Das funktioniert so: Das Geb&auml;ude ist rund und hat etwas von einem Kolosseum, denn in der Mitte ist einfach nichts. Ein &uuml;berdachter runder Platz, in dessen Zentrum ein Wachturm steht. Die Gefangenen lebten rund um den Platz, quasi in der Mauer, auf unterschiedlichen Stockwerken. Nach innen hin sind alle Etagen offen, so dass der W&auml;chter alles sehen konnte. Jedes Zimmer besitzt ein Waschbecken und ein Klo und beherbergte 2 Gefangene. Innerhalb des<br /> Stockwerks konnten sich die Gefangen frei bewegen. Das hei&szlig;t, man teilte sich eine Etage mit ungef&auml;hr 200 anderen Schwerverbrechern und es gab keine einzige T&uuml;r und keine Privatsph&auml;re. Vielleicht ist das einer der Gr&uuml;nde, weshalb in dem Gef&auml;ngnis j&auml;hrlich etwa 400 Insassen starben. Insgesamt lebten 950 Gefangene in einem &bdquo;Kolosseum&rdquo;. Geplant waren 8 solcher Geb&auml;ude, doch gebaut wurden nur 4 und eine gro&szlig;e &bdquo;Mensa&rdquo; in der Mitte, in der 3000 Gefangene gleichzeitig Essen<br /> konnten.<br /> <br /> Da unser Ziel des n&auml;chsten Tages, ein botanischer Garten und eine Krokodilfarm, mit gemieteten Fahrr&auml;dern nicht zu erreichen war, nahmen wir uns ein altes rotes Chevrolet-Taxi (Baujahr &lsquo;57), das die etwa 70 km in etwa 1,5 Stunden bew&auml;ltigte. Die Fahrt an sich war schon abenteuerlich, da<br /> das ganze Auto wackelte und wir uns nicht sicher waren, ob nicht beim n&auml;chsten Schlagloch die T&uuml;ren aufgehen w&uuml;rden, oder ob sich nicht irgendein anderes Teil des Wagens verabschieden w&uuml;rde. Nachdem wir aber auch das letzte St&uuml;ck Strecke &uuml;ber einen hubbeligen Feldweg am Rande eines Sumpfgebietes heil &uuml;berstanden hatten, waren wir vor einem einst&ouml;ckigen Haus angekommen. Daraus kam auch gleich ein Mann in gr&uuml;ner Arbeitskleidung und einer Machete unterm Arm an und begr&uuml;&szlig;te uns. Er bot uns eine F&uuml;hrung &uuml;ber die Krokodilaufzuchtstation an und mit Hilfe unseres Taxifahrers, der sich netterweise voll f&uuml;r uns einsetzte, gelang es uns auch, einen akzeptablen Preis heraus zu handeln. Die F&uuml;hrung begann bei kleinen Gehegen mit niedrigen Betonmauern, in denen recht kleine Tiere von 1 bis 3 Jahren Alter untergebraucht waren. Wir durften sogar eines davon anfassen. Dabei lie&szlig; sich feststellen, dass die ledrige Krokodilhaut richtig kalt ist, was man so eigentlich gar nicht erwartet. Die F&uuml;hrung ging weiter und erstreckte sich noch &uuml;ber das gesamte Gel&auml;nde. Unser Weg f&uuml;hrte zwischen vielen kleineren und gr&ouml;&szlig;eren Weihern und T&uuml;mpeln hindurch,<br /> von denen einige umz&auml;unt waren. In diesen Gehegen fanden sich immer gr&ouml;&szlig;ere Krokodile. Die gr&ouml;&szlig;ten waren einige Meter lang und zwischen 50 und 60 Jahre alt. Auf dem R&uuml;ckweg zu unserem Taxi fanden wir auch noch eine etwa faustgro&szlig;e S&uuml;&szlig;wasserkrabbe auf dem Weg.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; text-align: center;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><a rel="prettyPhoto" href="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1300567347.jpg" target="_blank"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/showpics.php?img=1300567347.jpg&amp;size=700" alt="Hochgeladene Bilddatei" /></a> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Zur&uuml;ck am Auto machten wir uns auf zum botanischen Garten in Santa Fe, etwa 30 km s&uuml;dlich von Nueva Gerona. Der einstmals sicherlich beeindruckende Garten ist leider durch 2 Zyklone etwas in<br /> Mitleidenschaft gezogen worden. Allerdings boten sich uns trotzdem noch einige sehr sch&ouml;ne Bilder und Pflanzen. Nach einer kurzen Tour durch die Anlage stellten wir unserem Taxifahrer die Fragen unseres Politikfragebogens. Dabei stellte sich heraus, dass er &uuml;berzeugter Kubaner ist, der an dem kommunistischen System hier in Kuba keine wirklichen Nachteile sieht. Es war unglaublich interessant sich mit ihm zu unterhalten, auch wenn wir nicht immer alles verstanden haben.<br /> Die ganze R&uuml;ckfahrt lang unterhielten wir uns noch mit ihm &uuml;ber seine Lebensgeschichte, da er mit seinen 66 Jahren die ganze Revolution miterlebt hat.<br /> <br /> Dann stand der Tag an, auf den wir uns alle am meisten gefreut hatten: der Chill-Tag. Nach dem Ausschlafen und Fr&uuml;hst&uuml;cken bestiegen wir den kleinen Berg direkt neben der Stadt. Die Sicht war wirklich atemberaubend. Man konnte den gesamten Norden der Insel &uuml;berblicken und auch die Stadt, die sich am Fu&szlig; des kleinen Berges ersteckte, sah genial aus. Nach kurzem Aufenthalt auf 300 m &uuml;.NN ging es wieder den Berg hinunter. Anschlie&szlig;end fuhren wir mit der Kutsche f&uuml;r ein paar Stunden an den Strand &bdquo;Paradiso&rdquo;. Die Zeit vertrieben wir uns mit Volleyball spielen, ein bisschen schwimmen, Ananas essen oder einfach mal nur rumliegen.<br /> <br /> Dann war auch schon der Tag der Abreise da. Wieder mussten wir sehr fr&uuml;h aufstehen und zum Flughafen. Zum Gl&uuml;ck kam das Taxi, das wir am Vortag doch noch irgendwie mit Hilfe der Casa-Besitzerin bekommen hatten, recht p&uuml;nktlich und wir kamen rechtzeitig zum Einchecken zum<br /> kleinen Flughafen. Nach einer knappen halben Stunde Flug landeten wir sicher in Havanna und fuhren mit dem Taxi in unser Hotel. Zum Abschluss lud uns Ruth auf einen Cocktail in der Bar des<br /> Hotel Nacional de Cuba ein. Also setzten wir uns in sehr bequeme Polstersessel mit Blick auf das Meer und den Malec&oacute;n, schl&uuml;rften Pina Colada und h&ouml;rten &bdquo;Guantanamera&ldquo; und &bdquo;Chan Chan&ldquo; von einer kleinen Liveband. Also die perfekte Atmosph&auml;re, um die tolle Kleingruppenexkursion ausklingen zu lassen.<br /> <br /> Danach verbrachten wir noch etwa 5 Tage in der Hauptstadt Kubas, an denen wir haupts&auml;chlich die Altstadt besichtigten oder mit Deutsch lernenden Kubanern durch die Gassen streiften.<br /> <br /> Alles in allem kann ich nur empfehlen einen Blick auf die Bilder und Berichte auf der KUS-Homepage&nbsp; zu werfen, denn Kuba war wohl f&uuml;r alle der H&ouml;hepunkt dieser Reise und viele beschrieben das Projekt als "Reise bis Kuba und zur&uuml;ck" in der Abschlussrunde in Havanna.<br /> <br /> Mittlerweile sind wir ja schon wieder etwas weiter im Norden. Wir haben in 11 Tagen das Bermuda-Dreieck durchquert (und &uuml;berlebt) und sind sicher vor etwa 3 Tagen auf der einsamen Riff-Insel im<br /> Nordatlantik angekommen. Die &Uuml;berfahrt war relativ unspektakul&auml;r. Super Wetter und Unterricht,<br /> bis auf den Tag, an dem wir ablegten und ankamen. Die letzten f&uuml;nf Tage lang geh&ouml;rte das Schiff mal wieder den Sch&uuml;lern. Wir brachten das Schiff trotz "Ausfall" der GPS nur mit Astronavigation<br /> sicher bis zu der Insel. In der letzten Nacht kam dann doch noch etwas Wind auf und wir mussten<br /> mit voller Motorleistung gegen den Wind ank&auml;mpfen. Obwohl Bermuda nur 10 sm entfernt war, motorten wir die gesamte Nacht, ohne richtig von der Stelle zu kommen. Erst am Morgen, als das Wetter besser wurde, konnten wir im Hafen von St. George einlaufen.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><br /> Das ist seit mittlerweile 3 Tagen auch wieder Vergangenheit. Wir haben seitdem St. George &nbsp;erkundet, die Hauptstadt (mit gerade mal 3000 Einwohnern) besucht und einiges von der Insel gesehen. Leider ist alles sehr, sehr teuer und es gibt auch nicht so viel zu sehen. Deshalb nutzten wir die ruhigen Tage im Hafen f&uuml;r Schiffsarbeiten und Unterricht.<br /> <br /> Gestern ist dann auch die Alexander von Humboldt eingelaufen und hat direkt neben uns festgemacht. Das deutsche Schiff kennt ihr wohl alle aus der Becks Werbung (Das Schiff mit den gr&uuml;nen Segeln).<br /> <br /> In ein paar Tagen geht's dann schon weiter zu den Azoren, dann sind wir schon mal wieder auf europ&auml;ischem Boden und auch bald wieder daheim ...<br /> <br /> Gr&uuml;&szlig;e<br /> <br /> Felix</span></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 21:00:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=76#01id76</guid>
</item>
<item>
  <title>San Blas und Panama</title>
  <link>?artid=75#01id75</link>
  <description><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; text-align: justify; font: 10.0px Verdana;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Hey hey,</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Gr&uuml;&szlig;e aus der neuen Welt.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Nachdem wir von Grenada ausgelaufen waren, gingen die Weihnachtsvorbereitungen richtig los. Wir probten ein Musical und alles wurde vorbereitet f&uuml;r unser Weihnachtsfest auf See. Es wurde dann auch wirklich ein total tolles Fest. Nicht nur das Musical, auch unser Weihnachtsmenu aus mehreren G&auml;ngen und das Verteilen der Wichtelgeschenke waren ein voller Erfolg.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 6px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; text-align: center;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1295966179.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Nach dem Weihnachtsfest waren wir schon recht nah am n&auml;chsten Land. Wir erreichten die San Blas Inseln, wo die Kuna-Indianer leben, am 26.12.10 noch bei Dunkelheit und au&szlig;erdem bei str&ouml;mendem Regen. Zum Gl&uuml;ck blieb das Wetter nicht schlecht und wir sammelten bei den Kunas unvergessliche Eindr&uuml;cke. Wir fuhren mit dem Boot auf die Inseln, um Kokosn&uuml;sse zu kaufen. Die Kuna-Frauen verwandelten das Hauptdeck der Thor in einen Basar, wo sie ihre Handarbeiten verkauften. Wir besichtigten die Inseln und wurden vom K&uuml;nstler selbst durch eine Art Kunstmuseum gef&uuml;hrt.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Insgesamt drei Tage waren wir anschlie&szlig;end bei den Cays Hollandes, also wieder an einem Riff. Auf der &bdquo;gefegten Insel&ldquo; wollten wir eigentlich Silvester verbringen, das war aber dann doch nicht m&ouml;glich. Aber auch an Bord der Thor hatten wir viel Spa&szlig;, ein buntes Programm und wieder k&ouml;stliches Essen.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Nach drei Tagen schwimmen, Volleyball spielen und chillen unter Palmen mussten wir uns auf den Panama-Landaufenthalt vorbereiten. Das wurde stressig, denn wir mussten komplett von Bord ausziehen und das Boot f&uuml;r den Touristen-T&ouml;rn vorbereiten, der w&auml;hrend unseres Landaufenthalts stattfindet.&nbsp;</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; text-align: center;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1295966307.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Unser erstes Ziel in Panama war die Regenwald-Station von Miguel. Als wir mit dem Bus den Gro&szlig;teil der Strecke bis zum &bdquo;Dschungelcamp&ldquo; zur&uuml;ckgelegt hatten und uns nur noch ein paar wenige Kilometer von unserem Ziel trennten, nahmen wir unser Gep&auml;ck und stiefelten los. Miguel kam uns auf halbem Weg entgegen und versprach uns, dass wir auf den letzten zwei Kilometern im Schlamm versinken werden, denn so wie in diesem Jahr hatte es in den letzten 200 Jahren nicht geregnet. Wir mussten schwer bepackt nicht nur durch teils knietiefen Schlamm stapfen, sondern gegen Ende auch noch zwei Fl&uuml;sse durchqueren. Dreckig und pitschnass (es hat nat&uuml;rlich zwischendrin ordentlich gesch&uuml;ttet) erreichten wir das Camp. Das Abendessen war dann allerdings wieder himmlisch und auch die H&uuml;tten und Betten waren wesentlich besser als erwartet. An den n&auml;chsten beiden Tagen machten wir dann Tagesausfl&uuml;ge durch den Regenwald, sahen Pflanzen und allerlei kleine Tiere und besuchten Wasserf&auml;lle, wo wir fischten und badeten.&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Am dritten Tag hie&szlig; es dann leider schon Abschied nehmen und weiter ging&lsquo;s mit dem Bus nach Panama City. Dort besichtigten wir an einem Tag die Altstadt und am n&auml;chsten den Panama-Kanal.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Yo soy ahora a Panama en Boquete. Voy a escolera llama Habla Ya. Es muy bien aqui y estoy mucho feliz.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Wie ihr seht, wird mein Spanisch immer besser. Denn nach dem Aufenthalt in Panama City fuhren wir weiter nach Boquete. Hier waren wir in Gastfamilien untergebracht und mussten nat&uuml;rlich Spanisch sprechen, au&szlig;erdem hatten wir jeden Tag (Dienstag bis Freitag) in der Schule (Habla Ya) sechs Stunden Spanisch. Die Klassen sind hier mit 4 Sch&uuml;lern und einem Lehrer etwas kleiner als bei uns und wir bekommen Spanisch intensiv.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; text-align: center;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1295966229.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Die f&uuml;r das Wochenende geplante Besteigung des Baru (h&ouml;chster Berg Panamas) und das Alternativprogramm mussten wegen des unsicheren Wetters leider abgesagt werden. So verbrachten wir die Tage in Bouquete. Am Montag verlie&szlig;en wir die Gastfamilien und fuhren weiter zu den Naso-Indianern, also wieder in den Regenwald. Mit Einb&auml;umen (Booten aus einem Baum) wurden wir in ihr Dorf gebracht. Dort blieben wir bis Donnerstag, dann ging&rsquo;s zur&uuml;ck zur Thor Heyerdahl, die uns in Bocas del Toro f&uuml;r die Weiterfahrt nach Kuba erwartete.</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Viele Gr&uuml;&szlig;e aus Panama!</span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px; text-align: justify; font: 11.0px Verdana;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">Felix</span></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:30:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=75#01id75</guid>
</item>
<item>
  <title>Witwen.Dramen - Szenenfolge nach Fitzgerald Kusz </title>
  <link>?artid=74#01id74</link>
  <description><![CDATA[<p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman';"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><span style="font-size: small;">&bdquo;Ich brauch kein Mann. Ich brauch ne Gehilfe.&ldquo;</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman';"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><span style="font-size: small;">Es ist eine ebenso unterhaltsame wie ber&uuml;hrende Revue, die die &bdquo;AG Schulspiel&ldquo; in diesem Jahr pr&auml;sentiert: M&auml;nnerfeindliche Witze reihen sich an nachdenklich stimmende Dialoge, anekdotisch verk&uuml;rzte Episoden des Alltags werden von kleinen musikalischen Einlagen abgel&ouml;st. Statements von ber&uuml;hmten Witwen wie Yoko Ono oder Jackie Onassis stehen dabei ebenso im Fokus des Interesses wie authentische Kurzportr&auml;ts von verwitweten Frauen, die der &Ouml;ffentlichkeit namentlich nicht bekannt sind, aber die uns trotzdem allen seltsam bekannt vorkommen.</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman';"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><span style="font-size: small;">Eines aber haben alle Damen gemein: Allesamt hadern sie mit ihrem Schicksal, arrangieren sich mit ihrer Situation, kommen &uuml;ber den erlittenen Verlust nicht hinweg oder begie&szlig;en ihn in verzweifeltem Hass gar mit einem &bdquo;kleinen Feigling&ldquo;.</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px;"><span style="font-size: small;"><span style="letter-spacing: 0.0px;">&nbsp;</span><br /></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman';"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><span style="font-size: small;">Zur Auff&uuml;hrung kommen die &bdquo;Witwen.Dramen&ldquo; an folgenden Terminen:</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman';"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><span style="font-size: small;">Freitag, 4. Februar 2011,</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman';"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><span style="font-size: small;">Sonntag, 6. Februar 2011,</span></span></p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal 'Times New Roman'; margin: 0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><span style="font-size: small;">jeweils um 19.30 Uhr in der Stadthalle in Windsbach (Jahnring 1).</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman';"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><span style="font-size: small;">Der Eintritt ist frei!</span></span></p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal 'Times New Roman'; text-align: center; margin: 0px;"><span style="letter-spacing: 0.0px;"><span style="font-size: small;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1294895182.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /></span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><br /></span></p>
<div><span style="letter-spacing: 0.0px;"><br /></span></div>
</p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=74#01id74</guid>
</item>
<item>
  <title>Karibik Newsletter</title>
  <link>?artid=73#01id73</link>
  <description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Hey,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">&nbsp;endlich ist die Zeit gekommen, in der ich schreiben kann, dass ich unter Palmen am wei&szlig;en Strand in der Karibik liege.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Angekommen in der &bdquo;neuen Welt&ldquo; sind wir am 9.12.10 gegen 1 Uhr. Wir ankerten vor der kleinen Insel &bdquo;Palm Island&ldquo;. Da es jedoch Nacht war, sahen wir die Grenadinen noch nicht, nur das Wasser konnten wir sehen, das mittlerweile schon eher den t&uuml;rkisen Karibik Touch hatte und das typische Tiefblau des Atlantiks verloren hatte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Daf&uuml;r war die Freude am n&auml;chsten Tag bei Sonnenschein riesig, als wir zum ersten Mal Palm Island bei Licht sahen. Wei&szlig;er Sandstrand und jede Menge Palmen!!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Den Tag verbrachten wir dann noch damit zu feiern, also schwimmen und am Strand liegen. Dann verholten wir das Schiff nach Union Island, also zur gr&ouml;&szlig;eren Nachbarinsel, auf der wir bis in die Nacht bei Lemis Bar<span>&nbsp; </span>feierten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">&nbsp;Doch zwischen diesem Tag und dem Auslaufen aus Teneriffa liegen nicht nur 3 Wochen, sondern auch ca. 1600 sm.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Da stellt sich nat&uuml;rlich die Frage: Was haben wir diese 3 Wochen getrieben? Die Antwort werden sich die meisten wohl denken, wir hatten Unterricht. Schlie&szlig;lich k&ouml;nnen wir ja nicht das ganze halbe Jahr Ferien haben. Das Schiff f&auml;hrt sich aber nat&uuml;rlich nicht von selbst, w&auml;hrend wir lernen, sondern es gibt zwei Gruppen (A u. B): wenn A Unterricht hat, steuert B im normalen Wachbetrieb das Schiff. Das bedeutet ziemlich viel Stress &hellip;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Aber gut, wir haben es alle &uuml;berstanden und die erste gro&szlig;e Unterrichtsphase hinter uns.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Kurz vor Einlaufen in der Karibik fand auch die erste Schiffs&uuml;bergabe KUS 10/11 statt. F&uuml;r uns ein recht wichtiges Ereignis. Denn alle Aufgaben, die bisher der Stamm &uuml;bernahm, also &Auml;mter wie Steuermann, Maschinist, Bootsmann, aber nat&uuml;rlich auch Kapit&auml;n, wurden von Sch&uuml;lern &uuml;bernommen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Jeder Sch&uuml;ler hatte die M&ouml;glichkeit, sich f&uuml;r ein Amt zu bewerben und der Stamm w&auml;hlte schlie&szlig;lich aus, wen sie haben wollten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Felix Liederer bewarb sich bei Wache 1 als Wachf&uuml;hrer und wurde angenommen. Ich bewarb mich als Kapit&auml;n, wurde aber knapp abgelehnt. Stattdessen wurde ich Copi (= Wachf&uuml;hrerassistent) von Wache 1.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Die Wachen und Man&ouml;ver liefen unter der Aufsicht des Felix-Teams recht reibungslos, ja man kann sogar sagen, dass es bei allen Wachen super lief und die Schiffs&uuml;bergabe ein voller Erfolg wurde.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Die Schiffs&uuml;bergabe war sicher eines der segelm&auml;nnischen Highlights bis jetzt und machte allen Sch&uuml;lern viel Spa&szlig; :)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1292700434.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> Nach unserem Besuch in Palm und Union Island ging es weiter zu Tobago Cays, einem gro&szlig;em Riff in der Gegend.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Da es von Union Island bis zu dem Riff nur 7sm waren, fuhren wir mit Maschine und erreichten die Inselgruppe noch am sp&auml;ten Nachmittag des 10.12.10.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Mit Schwimmen war's noch nichts, aber wir freuten uns alle auf den n&auml;chsten Tag, an dem unsere Riff- Ferien nun endlich beginnen sollten. Von dem her ist es schon ok, dass bei euch in Mittelfranken schneefrei war. Ihr schneefrei, ich Riff-Urlaub bei 30&deg;C :)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Schon fr&uuml;h am n&auml;chsten Tag sprangen die meisten ins Wasser, um etwas zu schwimmen. Da ich Backschaft hatte, kam ich erst am Mittag dazu, doch ich hatte Gl&uuml;ck und sah bereits bei meiner ersten Runde ums Schiff ein paar Rochen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Am Nachmittag ging's dann zum Riff. Wir fuhren mit dem 15 PS-Dinghi und dem motorlosen Beiboot (Schnulli) den restlichen Weg zum Riff und sprangen dann alle von Bord. W&auml;hrend die weniger ge&uuml;bten Schnorchler im Bereich des Riffdachs blieben und dort alles bewunderten, fuhren ich und die anderen, die schon etwas Erfahrung hatten, weiter raus bis zur Riffkante und zum Riffhang. Um die Begriffe kurz zu erkl&auml;ren: Riffdach ist praktisch das, wo sich das Riff erstreckt. Also recht flach und gesch&uuml;tzt. Riffkante ist die Stelle, wo das Riff abbricht und in die Tiefe des Atlantiks abf&auml;llt. Dieser Abhang wird Riffhang genannt. Da da die Wellen aus dem Atlantik reinbrechen und kein Landschutz mehr da ist, kommt es zu recht starken Str&ouml;mungen und man muss schon recht fit sein, um dagegen anzukommen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Wir sahen auf dem Ausflug massig Fische und auch gro&szlig;e Teile des Riffs.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1292700519.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Bei Hin- und R&uuml;ckweg sahen wir au&szlig;erdem Petit Tabac. Diese Insel kennt ihr, denke ich, alle, nur nicht mit Namen. Das ist die Insel, auf der &bdquo;Fluch der Karibik&ldquo; gedreht wurde. <span>&nbsp;</span>Also die Insel, auf der Jack zweimal ausgesetzt wird und ich kann euch sagen, sie sieht genauso aus wie im Film!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">&nbsp;Am n&auml;chsten Tag sah die Welt schon mal viel besser aus, denn ich hatte keine Wache und keine Backschaft und konnte den Tag richtig genie&szlig;en. Also fuhr ich gleich zweimal zum Riff und sah wieder jede Menge Fische und Korallen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Viel Zeit verbrachte ich auch am Strand, unter Palmen :) beim Volleyball spielen, oder Kajak fahren. Langweilig wurde mir den Tag &uuml;ber also nicht. Was auch gut ist, denn ich darf &uuml;ber diesen Tag Tagebuch schreiben.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">&nbsp;Den Tag darauf konnten wir auch nochmal voll genie&szlig;en. Zumindest bis 15:00, denn da verlie&szlig;en wir das Riff und segelten los in Richtung Grenada.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Fr&uuml;h am n&auml;chsten Morgen erreichten wir den Hafen von Grenada. Das hei&szlig;t, wir konnten ab Mittag an Land und uns mal wieder in der Heimat melden!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">&nbsp;Gr&uuml;&szlig;e</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">&nbsp;Felix</span></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Sat, 18 Dec 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=73#01id73</guid>
</item>
<item>
  <title>Coolrider</title>
  <link>?artid=72#01id72</link>
  <description><![CDATA[<p>Erste Gruppe von Coolridern wurde in Windsbach ausgebildet<br /><strong><span style="font-size: x-large;">Motto: &bdquo;Hinschauen statt wegschauen&ldquo;</span></strong><br />In Schulbus und Bahn Konflikte gewaltfrei l&ouml;sen</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>WINDSBACH (mai) &ndash; Im N&uuml;rnberger Raum und in Ansbach haben sie sich schon bew&auml;hrt; jetzt gibt es sie auch in Windsbach: die Coolrider.</div>
<div>Unter dem Motto &bdquo;Hinschauen statt wegschauen&ldquo; werden sie auf dem Schulweg in Bus und Bahn die Augen nicht verschlie&szlig;en, wenn es zu Geschubse, Streitereien oder Zerst&ouml;rungen</div>
<div>kommt.</div>
<div>Eine erste Gruppe von Sch&uuml;lern hat ihre Ausbildung beendet und ist nun in feierlichem Rahmen quasi in den Dienst entlassen worden. Mutwilliges Dr&auml;ngeln, F&uuml;&szlig;e auf der Bank, Schmierereien, Streit &ndash; all das ist in Schulbus und Bahn zwar nicht die Regel, kommt aber doch immer wieder vor.<br />Coolrider verschlie&szlig;en in diesen F&auml;llen nicht ihre Augen, sondern schauen ganz bewusst hin. Sie sagen, wenn sie etwas st&ouml;rt, sie erkennen, wenn sich &Auml;rger zusammenbraut, sie schreiten ein, sie schlichten Streit, sie beruhigen aufgebrachte Gem&uuml;ter und sie helfen, wenn jemand unfair behandelt wird.Wie das alles ohne Gewalt und Aggressionen geht, haben jetzt rund ein Dutzend Sch&uuml;ler der achten und zehnten Klasse des Windsbacher Johann- Sebastian-Bach-Gymnasiums in 20 Wochenstunden teils im Klassenzimmer, teils im Schulbus gelernt. Jetzt wurde das Ende ihrer Ausbildung gefeiert, wobei es f&uuml;r die Sch&uuml;ler kleine Pr&auml;sente, eine Urkunde und einen Coolrider-Ausweis gab. Den d&uuml;rfen die 14- bis 16-J&auml;hrigen auch nach ihrer Schulzeit behalten, denn Coolrider bleibe man ein Leben lang, erkl&auml;rte Lehrer Alexander H&ouml;hn, der gemeinsam mit Dr. Thomas Hofmann das Projekt betreut. Schlie&szlig;lich sei das Motto &bdquo;Hinschauen statt wegschauen&ldquo; auch sp&auml;ter in &ouml;ffentlichen Bussen und Bahnen wichtig. Zur Feierstunde hat Schulleiter Jens-Paul Rabe eine Vielzahl an G&auml;sten, unter anderem von der Polizei, den Nachbarkommunen, aus der Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie Busunternehmer, Elternbeir&auml;te und Klassensprecher des Gymnasiums begr&uuml;&szlig;t. Letztere haben nun eine besonders wichtige Aufgabe zu erf&uuml;llen, denn sie m&uuml;ssen ihren Mitsch&uuml;lern von den Coolridern berichten &ndash; &bdquo;damit die Sch&uuml;ler wissen, dass das keine Spinner sind&ldquo;. Situation kann auch gef&auml;hrlich werden F&uuml;r Rabe war klar, dass die neuen Coolrider in den Schulbussen nun nicht alle Probleme auf einen Schlag l&ouml;sen k&ouml;nnen: &bdquo;Es wird nicht alles gleich gut, aber sicher besser.&ldquo; Und schlie&szlig;lich entstehe auch nicht jedes Problem durch Bosheit oder Dummheit.<br />Oft gebe es Sachzw&auml;nge. Der Schulleiter dankte, ebenso wie alle folgenden Gru&szlig;redner, den Sch&uuml;lern f&uuml;r ihre Bereitschaft, ehrenamtlich t&auml;tig zu sein und Verantwortung zu &uuml;bernehmen. Auch Landrat Rudolf Schwemmbauer sparte nicht mit anerkennendenWorten. Er wies darauf hin, dass die Situation in den Schulbussen nicht nur unangenehm, sondern durchaus auch gef&auml;hrlich werden kann, wenn etwa durch die Unruhe der<br />Busfahrer abgelenkt wird. F&uuml;r die neuen Coolrider werde die Anfangszeit sicher<br />nicht einfach, meinte Schwemmbauer.<br />Denn sie m&uuml;ssten nun erst einmal Erfahrungen sammeln und ein Gef&uuml;hl daf&uuml;r entwickeln, wie weit sie gehen k&ouml;nnen und wann sie einschreiten sollten. Sie zeigen Zivilcourage und soziale Kompetenz, und sie sind Vorbilder f&uuml;r Jugendliche und Erwachsene: Norbert Klein&ouml;der, stellvertretender Windsbacher B&uuml;rgermeister, zollte den Coolridern ebenfalls Respekt. Wenn sie Konflikte gewaltfrei und friedlich l&ouml;sten, dann w&uuml;rden die Fahrten bestimmt &bdquo;sicherer und entspannter&ldquo;.<br />&Auml;hnlich sah es der Vorsitzende des Elternbeirates, Ortwin Mihatsch, und er erg&auml;nzte, dass es auch um Verantwortungsbewusstsein, Mut und Selbstbewusstsein gehe. All dies sei mindestens genauso wichtig &bdquo;wie das, was f&uuml;r Pisa steht&ldquo;.<br />Der Elternbeirat hatte das Coolrider-Projekt am Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium mit initiiert. Axel Ernst vom Verein der Coolrider- Freunde schlie&szlig;lich wies auf die Dimensionen hin, die das Projekt, das die N&uuml;rnberger VAG 2003 ins Leben rief, mittlerweile erreicht hat. Demnach sind rund 1500 Coolrider in N&uuml;rnberg und der Region im Einsatz, deutschlandweit sind in &auml;hnlichem Sinn rund 10 000 Jugendliche engagiert.<br />Coolrider seien mittlerweile eine &bdquo;Qualit&auml;tsmarke&ldquo;, so Ernst. Den jungen Windsbachern sprach er Mut zu:&bdquo;Hinter Euch steht ein gro&szlig;er Stab von Leuten, die Euch unterst&uuml;tzen.&ldquo; Lob und Dank kam auch von den beiden Projektbetreuern H&ouml;hn und Dr.Hofmann, ein Zeichen der Erleichterung von &Auml;gidius Kreitmeier, dem Leiter der Polizeiinspektion Heilsbronn: Es sei ihm eine &bdquo;Herzensangelegenheit&ldquo; gewesen, das Coolrider-Projekt im Landkreis zu realisieren. Nun hoffe er, dass sich auch weitere Kommunen dazu entschlie&szlig;en, denn: &bdquo;So kann man St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck weiter an der Sicherheit arbeiten.&ldquo;<br />Zur ersten Windsbacher Coolrider- Gruppe geh&ouml;ren Vanessa Kinsch,<br />Amelie N&uuml;sse, Pauline N&uuml;sse, Franziska Winkler, Viktor Hebel, Timo Aupperle, Timo G&uuml;ttler, Pascal Herold, Andreas K&auml;&szlig;er, Sebastian Ruppert, Marvin Stefani und Tobias Treiber.</div>
<div style="text-align: left;"><a rel="prettyPhoto" href="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1292516666.jpg" target="_blank"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/showpics.php?img=1292516666.jpg&amp;size=700" alt="Hochgeladene Bilddatei" /></a> Zusammen mit vielen G&auml;sten haben die ersten Windsbacher Coolrider den Abschluss ihrer Ausbildung gefeiert. Alle erhielten neben kleinen Geschenken eine Urkunde und einen Coolrider-Ausweis. Anerkennung zollte ihnen unter anderem Landrat Rudolf Schwemmbauer (Vierter von rechts).&nbsp; Foto: Mai<br /><br /></div>
<div style="text-align: left;">Quelle:Fr&auml;nkische Landeszeitung</div><p></p>]]></description>
  <author>M.Raum</author>
  <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 17:06:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=72#01id72</guid>
</item>
<item>
  <title>Klassenzimmer unter Segeln</title>
  <link>?artid=71#01id71</link>
  <description><![CDATA[<p>Hey,<br /><br /> noch bin ich in Teneriffa. Aber ab morgen endet der Aufenthalt hier und es geht endlich los in Richtung Karibik. Nach ca. 25 Tagen werden wir dort auch hoffentlich ankommen.â€¨Doch erst einmal zu der Woche hier auf Teneriffa:<br /><br /> Da wir fr&uuml;her als geplant hier eingelaufen sind, hatten wir in den ersten Tagen recht viel frei, wenn man von den Sicherheitstrainingsstunden absieht, die wir absolvieren mussten.<br /><br /> <strong>Dann ging der normale Plan f&uuml;r den Landaufenthalt los.â€¨â€¨<br /></strong><br />Wir besuchten das Thor Heyerdahl Museum und die Pyramiden dort. [<strong>Montag</strong>]â€¨â€¨<br /><br />Wir erklommen in zwei Tagen den Pico del Teide mit 3700 m. Nicht komplett, wir sind mit dem Bus bis auf 2000 m gefahren, aber von da ab sind wir alles gelaufen. Am Ende des ersten Tages erreichten wir eine Schutzh&uuml;tte auf 3200 m. Dort &uuml;bernachteten wir und machten uns dann um 4 Uhr auf den Weg zum Gipfel, um bei Sonnenaufgang dort zu sein. Ich hoffe unsere Fotogruppe wird ein paar Bilder davon auf die Website stellen, denn es war wirklich ein Hammer Anblick ! Dann ging's wieder auf nach unten und vorbei war unser Besuch beim Pico del Teide. [<strong>Dienstag &amp; Mittwoch</strong>]â€¨â€¨<br /><br />Wir besuchten die deutsche Schule Teneriffa und ich muss sagen, dass sowohl die Schule, als auch die Deutschkenntnisse der Spanier wirklich total Klasse waren. Danach besuchten einige Sch&uuml;ler noch unser Schiff und wir machten einen kurzen T&ouml;rn, um zu zeigen wie unsere "Schule" so aussieht. &Uuml;ber diesen Tag werde ich auch den offiziellen Tagebucheintrag, also den auf der Website,&nbsp; <a href="http://www.kus-projekt.de" target="_blank">www.kus-projekt.de</a>, schreiben. [<strong>Freitag</strong>]â€¨â€¨<br /><br />Aufmerksamen Lesern ist bestimmt aufgefallen, dass der <strong>Donnerstag</strong> fehlt. Am <strong>Donnerstag</strong> und am <strong>Samstag</strong> standen Schiffsarbeiten auf dem Programm. Denn die Thor muss ja in bestem Zustand sein, bevor sie die Reise &uuml;ber den Atlantik antreten kann!â€¨â€¨<br /><br />Das war dann praktisch der Aufenthalt auf Teneriffa. Zu empfehlen ist auch der Strand dort, der extra f&uuml;r Touristen angelegt wurde. In die Landschaft passt der aus der Sahara geholte Sand zwar nicht, aber f&uuml;r den Tourismus ist er bestimmt wichtig.â€¨â€¨Das war's dann erst einmal von mir. Wenn ich mich das n&auml;chste Mal melde, habe ich den ersten Teil meiner "Schulzeit" hinter mir und bin in der <strong>KARIBIK</strong>!!!â€¨â€¨<br /><br />Gr&uuml;&szlig;eâ€¨â€¨<br /><br /><em><strong>Felix Amler</strong></em></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 06:00:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=71#01id71</guid>
</item>
<item>
  <title>Klassenzimmer unter Segeln</title>
  <link>?artid=70#01id70</link>
  <description><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1289293146.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" align="right" /><em style="mso-bidi-font-style: normal;">Felix Liederer und Felix Amler erleben ein besonderes Schulhalbjahr: 6 Monate auf dem Traditionssegler Thor Heyerdahl auf den Spuren ber&uuml;hmter Entdecker in die neue Welt.</em></p>
<p><br /><br /></p>
<p class="MsoNormal"><br /> Hey, Gr&uuml;&szlig;e aus Afrika!<br /> Unser Schiff, die Thor Heyerdahl, liegt derzeit in Santa Cruz de Tenerife. Das liegt, wie der Name schon sagt, in Teneriffa. Teneriffa geh&ouml;rt zur Inselgruppe der Kanaren und liegt vor Afrika. Es geh&ouml;rt noch zur EU, da die Kanaren politisch zu Spanien geh&ouml;ren.</p>
<p class="MsoNormal">Die Reise bis jetzt in Stichpunkten:</p>
<p class="MsoNormal"><span class="Absatz-Standardschriftart"><strong>12.10.10</strong></span> sind wir aufgebrochen zur Werftzeit nach Kiel&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span class="Absatz-Standardschriftart"><strong>13-16.10.10</strong></span> waren wir bei HDW, einer riesigen Werft in Kiel, und haben die Thor auf die Reise vorbereitet</p>
<p class="MsoNormal"><span class="Absatz-Standardschriftart"><strong>16.10.10</strong></span> war die Verabschiedung von den Familien an der Schwentine.</p>
<p class="MsoNormal"><span class="Absatz-Standardschriftart"><strong>17.10.10</strong></span> durchquerten wir unter Motor den Nord-Ostsee-Kanal.</p>
<p class="MsoNormal"><span class="Absatz-Standardschriftart"><strong>17.10-22.10.10</strong></span> durchfuhren wir die sehr st&uuml;rmische Nordsee und den gr&ouml;&szlig;ten Teil des englischen Kanals und gingen in Falmouth vor Anker, um Diesel, Wasser und Essen zu bunkern.</p>
<p class="MsoNormal"><span class="Absatz-Standardschriftart"><strong>23.10-3.11</strong></span> endlich bogen wir ab in Richtung S&uuml;den. Das Wetter wurde t&auml;glich besser und w&auml;rmer. Segeln konnten wir aber leider trotzdem noch nicht, denn wir hatten keinen Wind. Deshalb liefen wir immer noch unter Motor, wenn man von ein paar Stunden absieht, in denen wir nur etwas<br /> durch den Atlantik getrieben sind. Dann am 28.10 kam zwar Wind auf, allerdings aus der falschen Richtung. Also machten wir trotz Maschine nur 3 Knoten. <br /> Am 29.10 erreichten uns schlie&szlig;lich auch noch die Ausl&auml;ufer eines Tiefs &uuml;ber Irland. Die Folge: Windst&auml;rke 7 und Regen. Zumindest am Morgen danach drehte der Wind und der Regen verschwand und stattdessen lachte die Sonne. Dank nun g&uuml;nstiger Winde machten wir unter Segeln ordentlich Fahrt gen S&uuml;den.</p>
<p class="MsoNormal">Am <span class="Absatz-Standardschriftart"><strong>3.11</strong></span> liefen wie dann im Hafen von Teneriffa ein, etwas fr&uuml;her als geplant, deshalb hatten wir ordentlich Landgang in den ersten Tagen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Stimmung an Bord ist seit es w&auml;rmer wurde und auch die Seekrankheit endlich von dem Letzten &uuml;berwunden wurde auf einem dauerhaften Hoch. Nicht mal der "Schulstart" konnte die Laune dr&uuml;cken, denn bei bestem Wetter auf dem Hauptdeck Spanisch zu lernen, ist wirklich besser&nbsp;als in unseren Containern.</p>
<p class="MsoNormal">Bis demn&auml;chst</p>
<p><br /> Euer Felix Amler</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1289293170.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /><br /></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=70#01id70</guid>
</item>
<item>
  <title>Bundescup &amp;bdquo;Spielend Russisch lernen&amp;ldquo;</title>
  <link>?artid=68#01id68</link>
  <description><![CDATA[<p><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1286517244.png" alt="Hochgeladene Bilddatei" /></p>
<p><span style="font-size: 16px; font-weight: bold;">JSBG Sch&uuml;lerinnen belegen den dritten Platz bei der Regionalrunde am Willst&auml;tter-Gymnasium N&uuml;rnberg</span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.29cm; background: #fbfbfb;"><span><span style="font-size: small;">Unter der Schirmherrschaft von Minister Ludwig Spaenle beteiligte sich Bayern bereits zum dritten Mal am Bundescup &bdquo;Spielend Russisch lernen&ldquo;. Erstmals fand eine Regionalrunde in N&uuml;rnberg statt. Am Dienstag, dem 05. Oktober, kamen 24 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler an das Willst&auml;tter- Gymnasium, um das deutsch-russische Brettspiel New Amici zu spielen. Sie wurden mit russischen Liedern willkommen gehei&szlig;en, konnten sich im Wettbewerb miteinander messen, gemeinsam russisches Essen in der Mensa probieren und sich austauschen.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.29cm; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: #fbfbfb; text-align: center; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"><span><span style="font-size: small;"><img src="http://jsbg.de/dynamic/01pics/1286634036.jpg" alt="Hochgeladene Bilddatei" /> <br /></span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.29cm; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: #fbfbfb; text-align: left; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"><span><span style="font-size: small;">Das Deutsch-Russische Forum organisiert den Bundescup bereits im dritten Jahr. Ziel ist es, auch jenen Jugendlichen einen spielerischen Zugang zum Russischen zu erm&ouml;glichen, die bislang keine Erfahrung mit dieser Sprache haben. Aus diesem Grund spielen alle teilnehmenden Jugendlichen das Sprachlernspiel New Amici in gemischten Zweiermannschaften: Ein Partner lernt bzw. beherrscht Russisch, der andere hat keine Russischkenntnisse. Qualifiziert haben sich alle Teilnehmer der insgesamt 16 Regionalrunden durch einen Sieg in einer schulinternen Runde, die an 238 deutschen Schulen vor den Sommerferien ausgetragen wurde.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.29cm; background: #fbfbfb;"><span><span style="font-size: small;">Vom JSBG spielten sich </span></span><span><span style="font-size: small;"><strong>Svenja Spachm&uuml;ller</strong></span></span><span><span style="font-size: small;"> und </span></span><span><span style="font-size: small;"><strong>Barbara Wi&szlig;gott</strong></span></span><span><span style="font-size: small;"> bis unter die besten drei Mannschaften und mussten sich am Ende nur knapp geschlagen geben. Eine Leistung, die umso h&ouml;her zu bewerten ist, weil Svenja im Gegensatz zu den anderen Russischsprecherinnen, die Russisch als dritte Fremdsprache belegen, lediglich auf das Wissen aus zwei Jahren Wahlkurs mit zwei Stunden pro Woche zur&uuml;ckgreifen konnte</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.29cm; background: #fbfbfb;"><span><span style="font-size: small;">Einen Einblick in den Ablauf des Spiels gibt es auf folgender Internetseite:<br /></span></span><a href="http://www.nordbayern.de/video/russische-wochenschau-vom-6-oktober-2010-1.221200?searched=true&amp;bctid=626956351001" target="_blank"><span style="color: #780000;"><span><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;">http://www.nordbayern.de/video/russische-wochenschau-vom-6-oktober-2010-1.221200?bctid=626956351001</span></span></span></span></a><span><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.29cm; background: #fbfbfb;"><span><span style="font-size: small;">StRin Bianca Heckl f&uuml;r die Fachschaft Russisch </span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.29cm; background: #fbfbfb;"><span><span style="font-size: small;">Weitere Informationen unter: </span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.29cm; background: #fbfbfb;"><a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/russisch-schuler-gesucht-1.220217?searched=true" target="_blank"><span style="color: #780000;"><span><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;">Artikel N&uuml;rnberger Zeitung vom 06.10.2010</span></span></span></span></a><span><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p><p></p>]]></description>
  <author>O.Raum</author>
  <pubDate>Sat, 09 Oct 2010 13:30:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=68#01id68</guid>
</item>
<item>
  <title>Das FRANCE MOBIL aus Erlangen am JSBG</title>
  <link>?artid=67#01id67</link>
  <description><![CDATA[<p>Mit viel Spa&szlig;, K&ouml;rpereinsatz, K&ouml;pfchen und Chansons machte die Franz&ouml;sin Chlo&eacute; Lefevre am Freitag, den 16. Juli 2010, Unterricht mit der 7cd, 8a und 9a.</p>
<p><img title="verlinktes Bild" src="http://jsbg.de/bilder/news/francemobil.png" border="0" alt="verlinktes Bild" /></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 21:00:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=67#01id67</guid>
</item>
<item>
  <title>Von Windsbach nach Athen â€“ Schüler des JSBGs laufen für Unicef</title>
  <link>?artid=66#01id66</link>
  <description><![CDATA[Auf die PlÃ¤tze, fertig, los â€¦. <br />
<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/sponsorenlauf01.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /></p><br />
Am 30. April, bei idealen Bedingungen, durfte Schulleiter J. Rabe den Startschuss zum ersten Sponsorenlauf auf dem GelÃ¤nde des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums in Windsbach geben. Ãœber 500 begeisterte SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼ler erklÃ¤rten sich bereit bei der Aktion â€žWir laufen fÃ¼r Unicefâ€œ mit dabei zu sein.<br />
Die LÃ¤uferinnen und LÃ¤ufer des JSBGs haben sich bereits Wochen zuvor auf die Suche nach potentiellen Sponsoren gemacht und durften nach der kÃ¶rperlichen Anstrengung ihr ehrlich â€žerlaufenesâ€œ Geld in Empfang nehmen.<br />
Alle Teilnehmer hatten einen groÃŸen SpaÃŸ, denn das Organisationsteam hatte sich viel MÃ¼he gegeben, den Lauf zu einem tollen Erlebnis zu machen. Mit Hilfe der SMV und des P-Seminars von StRin Schmaus wurden die LÃ¤ufer sowohl mit GetrÃ¤nken als auch mit frischem Obst versorgt. Das Wettkampfteam war dafÃ¼r verantwortlich, dass alle Runden ordnungsgemÃ¤ÃŸ gezÃ¤hlt und nach dem Lauf auf die Laufkarten Ã¼bertragen wurden. Das Streckenteam gemeinsam mit dem 1. Hilfe Team war verantwortlich fÃ¼r die Sicherheit rund um die Strecke. <br />
Stimmung und Motivation aller Beteiligten waren top, und somit war es kein Wunder, das am Ende des Laufes beeindruckende Zahlen standen. So wurden insgesamt Ã¼ber 3300 Runden Ã  700 Metern gelaufen, was einer Strecke von Windsbach nach Athen entspricht. Da viele unserer jÃ¼ngsten LÃ¤ufer bei dem Gedanken fÃ¼r einen guten Zweck zu laufen - der ErlÃ¶s geht zur HÃ¤lfte an das Unicef-Projekt â€žSchulen fÃ¼r Afrikaâ€œ - Ã¼ber sich hinaus wuchsen, kamen nach der ersten ZÃ¤hlung Ã¼ber 13.000,-- â‚¬ zusammen. Unicef und das JSBG sagen herzlichen Dank fÃ¼r soviel Engagement.<br />
<br />
StR Valk<br />
<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/sponsorenlauf02.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /><br />
Weitere Fotos sind in der Galerie!</p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Fri, 14 May 2010 20:00:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=66#01id66</guid>
</item>
<item>
  <title>Festkonzert</title>
  <link>?artid=65#01id65</link>
  <description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit der Stadt Windsbach bereitete das Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium dieses Jahr wieder, zum traditionellen Termin in der Stadthalle Windsbach, sein Festkonzert 2010 vor.<br />
<br />
Zum 260. Todestag unseres Namenspatrons Johann Sebastian Bach waren einige besondere HÃ¶hepunkte zu hÃ¶ren und zu erleben. Neben dem<br />
Windsbacher Knabenchor und den Windsbacher BlechblÃ¤sern trugen das Orchester und die Gesangssolisten des Knabenchores Szenen aus der<br />
Mozart-Oper â€žBastien und Bastienneâ€œ vor. Eine GesamtauffÃ¼hrung der Oper wird im Juli 2010 stattfinden. Schulchor, Bigband, Tanzgruppe und<br />
Technikteam luden schlieÃŸlich mit Musicalszenen aus dem gleichnamigen Film zum â€žTanz der Vampireâ€œ ein.<br />
<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/Festkonzert2010.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /><br />
Weitere Fotos in der Galerie.</p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Thu, 06 May 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=65#01id65</guid>
</item>
<item>
  <title>Amerikanischer Generalkonsul am JSBG</title>
  <link>?artid=64#01id64</link>
  <description><![CDATA[Auf Vermittlung eines ehemaligen SchÃ¼lers stattete Conrad Tribble, der Generalkonsul der Vereinigten Staaten in MÃ¼nchen, auf seiner Reise durch Westmittelfranken auch dem JSBG einen Besuch ab. Dabei nahm er sich Ã¼ber eine Stunde Zeit, mit SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern aus dem Leistungskurs Englisch von Frau Heckl zu diskutieren. <br />
<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/generalkonsul01.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /></p><br />
Neben der Behandlung aktueller Themen wie z.B. Umweltschutz in den USA antwortete er auch auf  persÃ¶nliche Fragen. So wissen wir jetzt, dass Conrad Tribble seit seinem 15. Lebensjahr Fan des FC Bayern MÃ¼nchen ist und die Bundesrepublik Deutschland grÃ¶ÃŸenmÃ¤ÃŸig fast genau in den US- Bundesstaat Montana hineinpasst. Die freundliche und offene Art des Generalkonsuls veranlasste einen SchÃ¼ler gar zur Aussage: â€ž That was really cool!â€œ<br />
<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/generalkonsul02.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Mon, 03 May 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=64#01id64</guid>
</item>
<item>
  <title>Russischkurse unterstützen Straßenkinderprojekt der Kindernothilfe</title>
  <link>?artid=63#01id63</link>
  <description><![CDATA[Zum Valentinstag verkauften die Russischkurse am JSBG Piroschki und selbst gestaltete GruÃŸkarten. FÃ¼r das Projekt "Ostrov", das in St. Petersburg StraÃŸenkindern eine Perspektive bietet, kamen so <b>250 Euro</b> zusammen. Die Kinder im gar nicht so fernen Russland werden sich bestimmt freuen!<br />
<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/RussischkursHilfe.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:00:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=63#01id63</guid>
</item>
<item>
  <title>"Elektropoesie"-Performance der Band "Großraumdichten"</title>
  <link>?artid=62#01id62</link>
  <description><![CDATA[Die Fachschaft Deutsch des JSBG lÃ¤dt alle Musik- und Poesie-Begeisterten ein zu der "Elektropoesie"-Performance der Band "GroÃŸraumdichten" am Dienstag, dem 23. Februar, um 19.30 in der Mensa des Gymnasiums (Eintritt 3 Euro).<p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=62#01id62</guid>
</item>
<item>
  <title>Russischwahlkurs hilft Straßenkindern in St. Petersburg</title>
  <link>?artid=61#01id61</link>
  <description><![CDATA[Bereits zum zweiten Mal engagieren sich SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼ler der Russischkurse fÃ¼r StraÃŸenkinder in St. Petersburg. Im Rahmen des Russischunterrichts bereiten sie den Verkauf von Piroschki (gefÃ¼llten Teigtaschen) und- in diesem Jahr erstmalig â€“ Karten zum Valentinstag vor. DarÃ¼ber hinaus informieren Plakate Ã¼ber die Stadt St. Petersburg und Ã¼ber das Projekt â€žOstrovâ€œ der Kindernothilfe in St. Petersburg.<br />
<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/piroschki.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /><br />
<b><u>Der Verkauf findet am 11.2.2010 in der 2. Pause statt.</u> </b></p><br />
<p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:00:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=61#01id61</guid>
</item>
<item>
  <title>Berater des BIZ-Ansbach</title>
  <link>?artid=59#01id59</link>
  <description><![CDATA[Liebe OberstufenschÃ¼ler,<br />
wie ihr bereits wisst kommt ein Berater des BIZ-Ansbach einmal im Monat an das JSBG.<br />
Ab jetzt kÃ¶nnt ihr einen GesprÃ¤chstermin online buchen.<br />
Benutzt hierfÃ¼r einfach den folgenden Link: <a href="http://www.spaciva.net/biz/BIZ" target="_blank">http://www.spaciva.net/biz/BIZ</a><br />
<br />
Die Zugangsdaten erfahrt ihr von Herrn Bauer, Herrn Wild bzw. den Leitern der P-Seminare.<br />
<br />
Mit freundlichem GruÃŸ<br />
Bauer<p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=59#01id59</guid>
</item>
<item>
  <title>Schulkalender 2010</title>
  <link>?artid=57#01id57</link>
  <description><![CDATA[Ab Freitag, dem 11. Dezember 2009, gibt es bei der Fachschaft Kunst den neuen Schulkalender 2010 fÃ¼r 10 â‚¬ zu kaufen.<br />
<img src="http://jsbg.de/bilder/news/Kalender.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /><br />
<p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:30:00 +0100</pubDate>
  <guid>?artid=57#01id57</guid>
</item>
<item>
  <title>Bundescup Russisch-  Ergebnis Regionalfinale in München</title>
  <link>?artid=54#01id54</link>
  <description><![CDATA[Beim SÃ¼ddeutschen Regionalfinale, das am 15.10.2009 am StÃ¤dtischen Theodolinden- Gymnasium in MÃ¼nchen stattfand, konnten sich <u>Johanna Eitel</u> und <u>Johanna MÃ¶bius</u> (beide K 12) mit insgesamt sieben weiteren Mannschaften aus SÃ¼ddeutschland messen. <br />
<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/RussischCup2.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /></p>Dabei schafften sie einen guten vierten Platz und waren damit zweitbeste bayerische Mannschaft, noch vor den beiden Mannschaften aus MÃ¼nchen und der aus NÃ¼rnberg! Herzlichen GlÃ¼ckwunsch!<br />
<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/RussischCup.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" />Alle Teilnehmer und Betreuer vor dem StÃ¤dt. Theodolinden-Gymnasium in MÃ¼nchen</p><br />
<p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 07:45:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=54#01id54</guid>
</item>
<item>
  <title>Spielend Russisch lernen</title>
  <link>?artid=53#01id53</link>
  <description><![CDATA[<p align="center"><b><i>Regionale Runde des Bundescups 2009 in MÃ¼nchen</i></b></p><br />
Insgesamt 16 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼ler werden bei der Regionalen Runde in MÃ¼nchen eine Siegermannschaft unter sich ausmachen, die im Finale des Bundescups 2009 â€žSpielendRussisch lernenâ€œ Ende Oktober in Gelsenkirchen â€žauf Schalkeâ€œ dabei ist. Am Donnerstag, den 15. Oktober spielen sie ab 11 Uhr im StÃ¤dtischen Theodolinden-Gymnasium das deutsch-russische Sprachlernspiel New Amici gegeneinander. GAZPROM Germania ist auch in diesem Jahr wieder HauptfÃ¶rderer des Projektes â€žSpielend Russisch lernenâ€œ.<br />
Ziel des seit zwei Jahren vom Deutsch-Russischen Forum e.V. organisierten Bundescups ist es, spielerisch gerade auch Jugendliche fÃ¼r das Russischlernen zu interessieren, die bislang keinen Zugang zu dieser Sprache haben. Der Bundescup â€žSpielend Russisch lernenâ€œ richtet sich an SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼ler ab 14 Jahren, die in â€žgemischtenâ€œ Zweiermannschaften nach besonderen Regeln New Amici gegeneinander spielen: Je ein Mannschaftsmitglied hat Russischkenntnisse, das andere nicht.<br />
Bayern beteiligt sich bereits zum zweiten Mal unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Ludwig Spaenle am Bundescup. Die Veranstaltung in MÃ¼nchen ist eine von insgesamt 17 Regionalen Runden, die bis Mitte Oktober deutschlandweit von engagierten Russischlehrerinnen und Russischlehrern koordiniert werden. Die Hamburger Stiftung Deutsch- Russischer Jugendaustausch ist mit ihrer â€žRussisch kommt!- Boxâ€œ in MÃ¼nchen und zeigt Reize und MÃ¶glichkeiten Russlands und seiner Sprache aus ihrer Perspektive.<br />
Qualifiziert haben sich alle Teilnehmer der Regionalausscheidungen durch einen Sieg in schulinternen Runden, die an rund 200 deutschen Schulen vor den Sommerferien ausgetragen wurden. Ab der Regionalen Runde erhalten alle Mitspieler wertvolle Sachpreise vom Cornelsen-Verlag, buch.de, von Lernidee Erlebnisreisen, LAL Sprachreisen und vom Goethe- Institut Russland. â€žZur Endrunde laden wir alle Finalisten ein, live bei einem Heimspiel des FC Schalke 04 dabei zu seinâ€œ, sagt Burkhard Woelki, Leiter Unternehmenskommunikation von Gazprom Germania. â€žUnser Engagement gilt ganz besonders der russischen Sprache und dem damit verbundenen deutschâ€“russischen Austausch.â€œ<br />
<br />
<b><u>Termin:</u></b> Donnerstag, 15. Oktober 2009, 11.00 bis ca. 16.00 Uhr <br />
<b><u>Ort:</u></b> StÃ¤dtisches Theodolinden-Gymnasium, Am Staudengarten, 81547 MÃ¼nchen<br />
<br />
<p align="center"><b>Und vom JSBG sind Johanna Eitel und Johanna MÃ¶bius aus der K12 mit dabei!</b></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 13:00:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=53#01id53</guid>
</item>
<item>
  <title>T-Shirts für neue Fünftklässler</title>
  <link>?artid=51#01id51</link>
  <description><![CDATA[<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/T-Shirt2009-1.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /></p><br />
Wie schon in den letzten Schuljahren haben die FÃ¼nftklÃ¤ssler des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums vom <a href="http://www.jsbg.de/Freundeskreis" target="_blank">Freundeskreis</a> T-Shirts erhalten, um die ZusammengehÃ¶rigkeit der neuen JSBGler zu stÃ¤rken.<br />
Ãœberreicht wurden die T-Shirts, die in diesem Jahr die Farbe grÃ¼n haben, von Herrn Hildebrandt, dem 2. Vorsitzenden des <a href="http://www.jsbg.de/Freundeskreis" target="_blank">Freundeskreises</a>.<br />
Wie man sieht, kommen die T-Shirts auch in diesem Schuljahr sehr gut an.<br />
<p align="center"><img src="http://jsbg.de/bilder/news/T-Shirt2009-2.jpg" alt="verlinktes Bild" title="verlinktes Bild" border="0" /></p><p></p>]]></description>
  <author>Gerundt</author>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 16:30:00 +0200</pubDate>
  <guid>?artid=51#01id51</guid>
</item>

  </channel>
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